Trotz Wirtschaftskrise und Rezession feiert der Europa-Park nach erfolgreicher Sommer- und Wintersaison einen neuen Rekord mit deutlich über 4 Millionen Besuchern im Jahr 2009. Damit lag das Wachstum im Krisenjahr im zweistelligen Bereich. Europa-Park-Chef Roland Mack: „Wir suchen die Chance in der Krise und erkennen für unser Geschäft sogar positive Effekte in diesem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Viele Leute verzichten auf den großen Urlaub und kommen stattdessen für einen Kurzurlaub in den Europa-Park.“ Deutschlands Marktführer unter den Freizeitparks setzt dabei unverändert auf Qualität und neue Attraktionen. Vor allem die neue Super-Achterbahn „blue fire Megacoaster“ hat sich im Jahr 2009 als herausragender Besuchermagnet erwiesen. Immer mehr Besucher sind Wiederholer, die mehrere Male im Jahr in den Themenpark kommen.
Ein Beispiel für die Vorreiterrolle durch Innovationen von Deutschlands größtem Freizeitpark ist auch das Format „Kunst im Freizeitpark“. So war die große Chagall-Ausstellung „Glaube, Hoffnung, Liebe – Marc Chagalls Traum von der Bibel“ ein herausragendes Highlight der Wintersaison 2009/2010. Rund 100.000 Besucher kamen in die Ausstellung. Die Besonderheit: Die Ausstellung wurde gemeinsam mit der Chagall-Enkelin Meret Meyer realisiert. Zahlreiche wertvolle Kunstwerke wurden aus dem Besitz der Chagall-Familie für diese Ausstellung in den Europa-Park gebracht. Zwei Bischöfe eröffneten die außergewöhnliche Schau, die bei den Parkbesuchern großen Anklang findet.
Während der „Magischen Momente“ in der Wintersaison, die bis zum 10. Januar 2010 ging, verwandelten 2.500 Tannenbäume, 2,5 Millionen Lichtpunkte an fünf Kilometer langen Lichterketten, über 1.500 Christbaumkugeln und 25 Lagerfeuer den Europa-Park in eine romantische Winterlandschaft. Neue Shows mit hochkarätigen internationalen Künstlern sorgten für Begeisterung bei den Besuchern, beispielsweise die neue Eis-Show „Wonderland on Ice“ mit der Schweizer Pirouetten-Queen Denise Biellmann.
Die Wintersaison im Europa-Park ist längst keine Nebensaison mehr. Im Gegenteil, mit ihr werden neue Kunden gewonnen, so Europa-Park-Chef Roland Mack. „Der Anteil der Erstbesucher ist im Winter sogar höher als im Sommer“, so Mack. Gerade für ältere Besucher werde der Europa-Park so noch attraktiver.
Die Dinner-Show „Cirque d’Europe“ konnte einen neuen Besucherrekord verzeichnen. Aufgrund der großen Nachfrage wurde der Zeitraum der Dinner-Show mit dem Programm „Déjà vu“ bis Ende Januar verlängert.
Doch auch nach dem Ende der Wintersaison geht die Saison im Europa-Park weiter. Das Hotel Colosseo mit seinen Bars und Restaurants bleibt ganzjährig geöffnet und auch die Wellness-Bereiche in den Hotels Colosseo und Santa Isabel bieten das ganze Jahr über Erholung und Entspannung. Weiterhin halten viele Firmen ihre Veranstaltungen auch in den Wintermonaten ab und zwei große Events finden in dieser Zeit statt: Am 13. Februar wird beim Finale der „Miss Germany 2010“ im Europa-Park Dome wieder die schönste Frau Deutschlands gewählt und alle Tanzbegeisterte können beim Euro Dance Festival vom 18. bis 21. Februar verschiedene Tanzstile ausprobieren und ihr Können verbessern.
„Schiff ahoi“ heißt es ab der Saison 2010 im Europa-Park. Die neue Familienattraktion „Whale Adventures – Splash Tours“ entführt die Besucher ins Island der Wale und Vulkane. Mit Booten durchkreuzen die Besucher die Gewässer rund um die Vulkaninsel Island und begegnen dabei Walen und anderen Meeresbewohnern. Ein spritziges Vergnügen, denn jedes Boot ist mit einer eigenen Wasserkanone ausgerüstet. Wer es lieber trockener mag, kann den neuen Saloon im Camp Resort mit neuer Western-Show besuchen.
Zahlreiche Erweiterungsmaßnahmen werden das Jahr 2010 prägen. So wird die Pizzeria umgebaut und im Portugiesischen Themenbereich entsteht ein neues Restaurant. Außerdem wird die Strecke der Monorailbahn nach Island verlängert, so dass der Isländische Themenbereich auch per Bahn erreicht werden kann. In Island soll zudem eine dreistöckige Veranstaltungs- und Informationshalle neben dem „blue fire Megacoaster“ die Besucher künftig mit Hintergrundinformationen zum Thema Energie versorgen. Diese Infotainment-Halle, in der auch weitere Tagungsräume entstehen, wird in Kooperation mit dem Energiekonzern Gazprom realisiert, der im Isländischen Themenbereich als Kooperationspartner mit dem Europa-Park zusammenarbeitet.
Die Dinnershow „Cirque d’Europe“ präsentiert ihr neues Programm „Déjà Vu“ noch bis Ende Januar.
Öffnungszeiten des Europa-Park in der Saison 2010: 27. März bis 07. November 2010 täglich von 9-18 Uhr (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Weitere Informationen unter www.europapark.de .
Offizielle Pressemitteilung, (c) Europa-Park
Heute stellen wir ein einzigartiges Angebot aus der winterlichen Ostschweiz vor: Zusammen mit einem Bergführer haben Gäste die Möglichkeit, auf dem Pizol ein Iglu zu bauen und dort zu übernachten. Am nächsten Tag geht es dann auf Schneeschuhen zum Gipfelsturm!
Unvergessliche und einzigartige Urlaubsmomente in der Schweiz: Das sind die Schweizer Erlebnis-Perlen, die Schweiz Tourismus auch im Winter 2009/2010 präsentiert. Alle touristischen Schweizer Orte waren im Rahmen eines Wettbewerbs aufgerufen, ihre unvergesslichen Urlaubserlebnisse einzureichen. Eine Fachjury ermittelte dann unter den Kandidaten die „echten“ Erlebnis-Perlen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter MySwitzerland.com/perlen und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 22 mit persönlicher Beratung.
Eskimo-Abenteuer am Pizol
Einmal selbst wie ein Inuit sein Haus aus Schnee bauen und darin übernachten – dies ist möglich auf dem Pizol in der Ostschweiz. Das Outdoor-Weekend am Pizol bietet alles, was man für ein Winterabenteuer braucht. Der Lagerplatz befindet sich direkt bei der Bergstation der Pizolbahn auf 2226 Meter. Für Wärme sorgen ein leckeres gemeinsames Fondue und ein Expeditionsschlafsack in der Nacht. Am zweiten Tag folgt als weiterer Höhepunkt der Gipfelsturm mit Schneeschuhen auf den Pizol.
Rund 169 Euro pro Person (240 Schweizer Franken) kostet das Iglu-Abenteuer mit Schneeschuhwanderung pro Person. Mit der Gipfeltour kostet das Wochenende rund 205 Euro (295 Schweizer Franken). Ein Iglu-Package mit Schlafsack und Isoliermatte sowie ein Airboard-Package mit Rucksack, Vollvisierhelm, Knieschoner und Handpumpe können gemietet werden. Im Preis inbegriffen sind die Führung durch den Bergführer, Übernachtung im Iglu mit Fondue, Schneeschuh-Package und natürlich: Iglu-Urkunde und Foto-CD.
Zwischen dem 16. Januar und 8. März 2010 findet an Wochenenden das Iglu-Erlebnis statt. Ab drei Personen ist die Tour auch individuell buchbar. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.freizeit-aktiv.ch.
Winterurlaub am Pizol
Der Pizol liegt zwischen Bad Ragaz und Wangs und ist 2844 Meter hoch. Fernab von Massentourismus, langen Warteschlangen und stundenlangen Anfahrtswegen erfreut der Pizol mit 40 Kilometern ausgezeichnet präparierten Pisten, dem 7 Kilometer langen Schlittelweg und einem attraktiven Winterprogramm wie dem Rivella Family Contest am Sonntag, 24. Januar 2010, dem Internationalen FIS-Rennen der Herren im Riesenslalom am 1. und 2. Februar 2010 und dem immer am letzten Freitag im Monat stattfindenden Nachtskifahren und -schlitteln das Herz von Carvern, Snowboardern, Abenteurern und Genießern gleichermaßen.
Offizielle Pressemitteilung (c) Schweiz Tourismus
Im Val Müstair in Graubünden lockt ein einzigartiges Naturerlebnis: Zusammen mit dem Wildhüter Jon Gross können Gäste in der Biosphäre zu Wildbeobachtungen aufbrechen, das Verhalten des Wildes im Winter hautnah miterleben und dabei viel über den einzigartigen Lebensraum erfahren.
Unvergessliche und einzigartige Urlaubsmomente in der Schweiz: Das sind die Schweizer Erlebnis-Perlen, die Schweiz Tourismus auch im Winter 2009/2010 präsentiert. Alle touristischen Schweizer Orte waren im Rahmen eines Wettbewerbs aufgerufen, ihre unvergesslichen Urlaubserlebnisse einzureichen. Eine Fachjury ermittelte dann unter den Kandidaten die „echten“ Erlebnis-Perlen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter MySwitzerland.com/perlen und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 22 mit persönlicher Beratung.

Wildbeobachtung (c) Schweiz Tourismus
Ausgerüstet mit guten Wanderschuhen oder auch Schneeschuhen oder Tourenski und einem Feldstecher geht es in die unberührte Natur des Val Müstair in Graubünden. Wildhüter Jon Gross begrüßt die Teilnehmer frühmorgens bei der Talstation des Skigebiets Minschuns. Gemeinsam wandert man durch die eindrucksvolle Winterlandschaft des Schweizerischen Nationalparks bis Plaun da l’Aua, ein aussichtsreiches Höhenplateau in der Nähe des Ofenpasses. Dort kann man hautnah miterleben, wie sich wildlebende Tiere wie Gämsen, Steinböcke, Hirsche und Rehe im Winter verhalten. Dazu gibt es viel Information über den einzigartigen Lebensraum Schweizerischer Nationalpark.
Das Erlebnis kostet zirka 10 Euro pro Person (15 Schweizer Franken), Kinder bis 16 Jahre nehmen kostenlos teil. Wer den activPass Val Müstair besitzt, zahlt auch nichts – das Angebot ist in der Gästekarte enthalten.
Die Wildbeobachtungen finden am 26. Januar und 9. und 23. Februar 2010 statt. Anmelden kann man sich jeweils bis 17 Uhr des Vorabends unter der Telefonnummer 0041 81 858 58 58. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.val-muestair.ch.
UNESCO-Weltkulturerbe und Wintererlebnisse
Auch kulturell und sportlich hat das Val Müstair viel zu bieten: Dort steht das Kloster St. Johann, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die im 8. Jahrhundert erbaute Klosterkirche birgt den weltweit umfangreichsten und besterhaltenen frühmittelalterlichen Bilderzyklus mit eindrucksvollen Fresken. Für Wintersportfans gibt es 25 Kilometer Langlauf-Loipen, Winterwandern in naturbelassenen Wäldern, den Schlittelweg Lü-Tschierv, die Natureisplätze in Müstair und Tschiervoder und das Skigebiet Minschuns.
Offizielle Pressemitteilung (c) Schweiz Tourismus
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