Mitmachen lohnt sich! Deutsches Kinderhilfswerk verleiht wieder „Goldene Göre“–Preis im Europa-Park

Anzeige
Die "Goldene Göre"
Die "Goldene Göre"
Anzeige

Bewerbungsfrist bis zum 28. Januar verlängert

Mit der Goldenen Göre zeichnet das Deutsche Kinderhilfswerk Projekte von Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Privatinitiativen aus, die unter dem Motto stehen „Gleiche Chancen für alle Kinder“. Bewerben können sich noch bis 28. Januar 2011 in einem einfachen Online Verfahren unter www.dkhw.de/goldenegoere alle Kinder- und Jugendprojekte, die mit ihren kreativen Ideen etwas gegen Benachteiligung, Diskriminierung oder Ungerechtigkeit leisten. Die Aktionen sollen gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen entwickelt, geplant und realisiert worden sein und entweder momentan stattfinden oder im letzten halben Jahr abgeschlossen sein. Mit insgesamt 15.000 Euro, ist die Goldene Göre der höchstdotierte Förderpreis für Kinderbeteiligung. Die Preisverleihung findet am 14. Mai 2011 im Europa-Park statt.

Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, besonders betroffen sind vor allem Kinder und Jugendliche. Die öffentlichen Kassen sind leer, umso wichtiger ist ehrenamtliches Engagement, das jedoch oft nicht die verdiente Annerkennung erhält. Einen Beitrag zur Anerkennung und Motivation leistet das Deutsche Kinderhilfswerk.

Das Juryverfahren ist äußerst demokratisch: es entscheiden Erwachsene, Kinder und Jugendliche über die Preisträger. Jeweils drei Vertreter der sechs nominierten Projekte werden am Wochenende der Preisverleihung am 14. Mai 2011 zu einem Aufenthalt in den Europa-Park eingeladen.

Das Deutsche Kinderhilfswerk (www.dkhw.de), Interessensvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland, wurde 1972 gegründet. Als Initiator und Förderer setzt sich der gemeinnützige Verein seit über 35 Jahren für die Umsetzung der Rechte der Kinder ein.

Quelle: Europa-Park

Ed

Ich berichte über Neuigkeiten aus dem Europa-Park oder kündige auch Veranstaltungen an, damit Ihr die Möglichkeit habt, Euren Besuch im Park zu planen. Seit dessen Gründung arbeite ich außerdem noch am Blog der EXPEDITION R mit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.