3000 Kinder singen für mehr Verständnis: Auftakt zu „One World Family“ im Europa-Park

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Die Sängerinnen von Monrose und Jürgen Mack auf dem Silverstar. / (c) by Europa-Park
Die Sängerinnen von Monrose und Jürgen Mack auf dem Silverstar. / (c) by Europa-Park

Rund 3.000 Kinder und zahlreiche Prominente versammelten sich am 20. Oktober 2010 im Europa-Park, um den Auftakt der Initiative „One World Family“ zu unterstützen. Gemeinsam mit Monrose, Lucy von den No Angels, Pete Dwojak, Chorlegende Gotthilf Fischer und weiteren bekannten Persönlichkeiten sangen die Kinder für ein besseres internationales Verständnis und ein friedlicheres Miteinander. Der Europa-Park unterstützt das außergewöhnliche Chorprojekt und ermöglichte allen Teilnehmern einen aufregenden Tag in Deutschlands größtem Freizeitpark.

Es war eine ganz besondere Herausforderung, denn 3000 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 – 16 Jahren in einem Chor singen zu lassen, forderte den Organisatoren alles ab. ARD-Moderator Pete Dwojak gab alles, um die unruhige Jugend zu lenken und hatte letztendlich den verdienten Erfolg.

In Deutschlands größtem Kinderchor, an dem sich auch rund 700 Schüler der Albertville-Realschule aus Winnenden beteiligten, sangen am 20. Oktober alle gemeinsam Lieder für eine bessere Welt, geführt von den Dirigenten Gotthilf Fischer und Thomas Preiß. Unterstützt wurden sie dabei von den Künstlern Monrose, Sternblut, Lucy Diakovska, Marco & die Elfenbande, Lou Höffner und einigen Fischerchören.

Das Chorprojekt gehört zur Auftaktveranstaltung der neuen Initiative ONE WORLD FAMILY, die weltweit eine Plattform bieten will, auf der Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Religion gemeinsam mit den Kindern Anstöße zum Umdenken in unserer Gesellschaft entwickeln können. „Jeder kann etwas zur Verbesserung unserer Welt tun“, sagt Hans-Martin Schempp. Der Stuttgarter Geschäftsführer des Makro Medien Dienst (MMD) ist der Initiator von ONE WORLD FAMILY. Seit über einem Jahr hatte er das Projekt im Europa-Park Rust mit seinen Mitarbeitern neben dem Alltagsgeschäft vorbereitet.

Schempp fand auch recht schnell Unterstützung bei einigen Unternehmern wie dem Stuttgarter Unternehmer Rolf Deyhle und Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park in Rust. „Die Initiative ONE WORLD FAMILY ist eine tolle Sache. Durch diese Veranstaltung geben wir den Kindern eine Stimme und fördern das internationale Verständnis“, begründet Mack sein Engagement. Ute-Henriette Ohoven, UNESCO -Sonderbotschafterin übernahm die Schirmherrschaft.

3000 Luftballons mit ihren Vorstellungen, Wünschen und Appellen ließen die Teilnehmer der Veranstaltung in die Luft steigen und in die „Welt” hinaustragen, damit sie „überall” gehört werden. „Wir wollen, dass alle Kinder die gleichen Rechte haben“, „dass nicht mehr so viele Autos die Luft verpesten“, „dass die Tiere nicht mehr gequält werden“, „dass alle Menschen auf der Welt gesund sind“ und dass „alle in Frieden leben“ war da etwa notiert.

Der Event im Europa-Park war der Startschuss für eine weltweite Kampagne. So sind in den Städten Sydney (Australien), Beijing (China), Bangalore (Indien), Kapstadt (Südafrika), Washington (USA) und Buenos Aires (Argentinien), jeweils mit einheimischen Kindern, ähnliche Veranstaltungen geplant. Dazu laufen in den Ländern bereits die Vorbereitungen.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.oneworldfamily.eu und auf www.europapark.de.

Quelle: Europa-Park

Ed

Ich berichte über Neuigkeiten aus dem Europa-Park oder kündige auch Veranstaltungen an, damit Ihr die Möglichkeit habt, Euren Besuch im Park zu planen.
Seit dessen Gründung arbeite ich außerdem noch am Blog der EXPEDITION R mit.

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