7. Internationales Jugendfriedenscamp im Europa-Park

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Youth Peace Camp 2010 / (c) by Europa-Park
Youth Peace Camp 2010 / (c) by Europa-Park
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Dialog für den Frieden mit 54 Jugendlichen aus Konfliktregionen

Vom 4. bis einschließlich 11. Juli 2010 waren 54 Jugendliche aus Krisenregionen – Palästina, Israel, Armenien, Aserbaidschan sowie Serben und Albaner aus dem Kosovo – zu Gast im Europa-Park. Bereits zum siebten Mal fand in Zusammenarbeit mit dem Europarat das internationale Jugendcamp in Deutschlands größtem Freizeitpark statt. In zahlreichen Workshops lernten die sich jugendlichen Teilnehmer kennen und nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion.

„Wir hoffen, dass das Jugendcamp im Europa-Park einen Beitrag zur besseren Verständigung zwischen den Jugendlichen leistet, so dass sie auf eine Zukunft blicken können, die in stärkerem Maße von Frieden und Respekt füreinander geprägt ist“, so Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park, als er die Jugendlichen am Montag begrüßte. Gerade in seiner Funktion als Sonderbotschafter des Europarates für Familien ist es für Roland Mack eine Selbstverständlichkeit, sich gemeinsam mit seiner Familie für die Friedensprozesse in Konfliktregionen einzusetzen und die Jugendprojekte des Europarates tatkräftig zu unterstützen. Mit seiner Internationalität und kulturellen Vielfalt bietet der Europa-Park eine ideale Plattform für das Jugendfriedenscamp. „Es gibt keinen besseren Platz als den Europa-Park für solch ein Projekt“, betonte Dr. René Weingärtner, Direktor der Abteilung für Jugend und Sport des Europarates, bei seinem Besuch des Jugendfriedenscamps vor Ort.

Neben der Teilnahme an den Workshops stand während des Camps bei den Teilnehmern der gemeinsame Spaß bei Achterbahnfahrten und Streifzügen durch die 13 europäischen Themenbereiche des Europa-Park hoch im Kurs.

Quelle Bild und Text: (c) by Europa-Park

Ed

Ich berichte über Neuigkeiten aus dem Europa-Park oder kündige auch Veranstaltungen an, damit Ihr die Möglichkeit habt, Euren Besuch im Park zu planen. Seit dessen Gründung arbeite ich außerdem noch am Blog der EXPEDITION R mit.

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