Wiedereröffnung im Amsterdamer Museum Van Loon – Restauriertes Kutschhaus ergänzt historisches Ensemble

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Im Herzen Amsterdams, an der noblen Keizersgracht, können Besucher im Museum Van Loon einen Einblick in das Leben und die Wohnkultur einer reichen Amsterdamer Kaufmannsfamilie des Goldenen Zeitalters der Niederlande erhalten. Das Museum befindet sich im einstigen Wohnhaus der Familie Van Loon: Willem van Loon war im Jahre 1602 Gründungsmitglied der Niederländischen Ostindien-Companie (VOC).

Nach zweijähriger Renovierung eröffnete dort am 22. September das Kutschhaus, das sich auf der Rückseite des Museumsgartens befindet. Damit wurde pünktlich zum Geburtstag des Museumsgründers, Professor Maurits van Loon (1923-2006), die historische Einheit des Kanalhaues, des Gartens im Stil des 17. Jahrhunderts und des Kutschhauses wieder hergestellt – ein Ensemble, das im derartigen Originalzustand nirgendwo sonst in den Niederlanden zu bewundern ist. Die Remise wurde ebenso wie das Haupthaus im Jahre 1672 durch den bekannten Architekten Adriaan Dortsman konzipiert. Die Familie Van Loon hatte eine große Leidenschaft für Pferde und besaß eine der bedeutendsten Kutschensammlungen der Niederlande. Zu sehen sind nun die originalen Kutschen, Geschirre und Pferdeschlitten der Familie.

Museum van Loon, Keizersgracht 672, Amsterdam, geöffnet täglich von 11 bis 17 Uhr, dienstags geschlossen.

Weitere Informationen: www.museumvanloon.nl (auf Englisch); www.iamsterdam.com; www.niederlande.de/stadt (allgemeine Informationen zu den niederländischen Städten)

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

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