CSI: Miami 1.8 – Haus des Todes

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Originaltitel: Slaughter House

Inhalt

In einem Vorort von Miami kommt plötzlich ein Blutverschmiertes Kleinkind die Straße entlang gelaufen. Die Polizei sucht die Nachbarschaft ab. Anhand der Spuren auf dem Strampelanzug des Kindes wird das Haus ausfindig gemacht: die Familie liegt brutal ermordet im eigenen Blut, nur der Vater überlebt schwer verletzt.
Die Nachbarn beschreiben sie als angenehm und unauffällig, doch das Haus wirkt seltsam unordentlich. Teller mit Speiseresten liegen herum, der Kühlschrank ist leer und Fastfood steht in der Küche. Der Körper des ältesten Sohnes weist Zeichen von akutem Stress auf. Im Schlafzimmer stehen unbenutzte Antidepressiva. Und der Vater sagt aus, dass seine Frau ihn wütend von der Arbeit nach Hause bestellt hat, weil das Baby nicht aufgehört hat zu schreien…

Zitat
„Entweder ist ein sehr naher Familienangehöriger dieses Kindes schon tot – oder er stirbt gerade.“
Horatio Caine

Medien
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Hinter der Story
Eric erklärt in der Geschichte, dass sein Nachname nicht „Delko“, sondern „Delektorsky“ ist. Sein Vater war Russe, seine Mutter Kubanerin.

Die Mutter ruft ihren Mann nach Hause, weil das Baby nicht zu schreien aufhört. Gemeinhin nennt man solche Babies „Schreikinder„. Die Ursachen für ihre Schreianfälle können körperlicher Natur oder psychischer. Auch familiäre Belastung kann eine Ursache sein.

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