CSI: NY 1.6 – Trennungsschmerzen

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Originaltitel: Outside Man

Inhalt

Ein Überfall auf ein Café: drei Menschen sind tot, zwei überleben schwer verletzt. Der Täter hat sie mit Klebeband gefesselt, ihnen Müllsäcke über die Köpfe gestülpt und dann in den Kopf geschossen.  Mac übergibt Danny und Aiden den Fall, da Danny sich seine Beförderung verdienen muss. Der Täter muss sich im Café sehr genau ausgekannt und auch von den Gepflogenheiten gewusst haben. Der überlebende Angestellte gibt zu Protokoll, vom Täter gezwungen worden zu sein, die anderen zu fesseln. Die zweite Überlebende stirbt…
Mac ist währendessen mit Stella in einer Seitengasse, in der jemand ein abgetrenntes Bein gefunden hat. Es wurde offenbar chirurgisch amputiert, aber Hawkes kann keinen medizinischen Grund dafür finden. Über ein Implantat im Unterschenkel kann ein Mann ermitelt werden, doch der ist tot: Er starb an einem Gangrän an der Amputationswunde seines Beins. Außerdem liegt ein abgetrennter Finger in seinem Kühlschrank. Er leidet an einem Syndrom, bei dem man den Wunsch nach einer Amputation hat…

Zitat

„In der Regel entfallen auf ein Bein 15 % des Körpergewichts.“
„Dann suchen wir jetzt die übrigen 85 %.“
Mac und Stella

Medien

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Hinter der Story

Die Krankheit im zweiten Mordfall nennt sich „Body Integrity Identity Disorder“-Syndrom: Menschen, die die Sehnsucht nach einer Amputation haben. Die Betroffenen suchen eine Herausforderung, sie wollen das Leben als körperlich Behinderter meistern. Die Methode mit dem Trockeneis wird unter den Betroffenen als Möglichkeit gehandelt, das Gewebe eines Körperglieds zu zerstören. Die Krankheit nannte man früher Apotemnophilie, die „Lust am Abschneiden“.
Der Teil des hippokratischen Eides, auf den Mac sich bezieht, lautet: „Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.“

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