CSI: NY 1.8 – Fremde Stimmen

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Originaltitel: Three Generations are enough

Inhalt

Wall Street: In der Börse wird ein verdächtiger Koffer gefunden. Alles deutet auf eine Bombe hin, doch als ein Roboter den Koffer „entschärft“, befindet sich darin keine Bombe, nur Tabellen und ein Zettel mit blutigen Abdrücken und den Worten „Falls mir etwas passiert“. Es handelt sich um einen Makler. Seine Wohnung wurde verwüstet und die Festplatte seines Computers gestohlen. Ein Kollege wurde von dem Makler und dessen Freund Charles wegen angeblicher illegaler Geschäfter regelrecht terrorisiert. Da wird das Auto des Händlers gefunden, ausgebrannt und mit einer Leiche auf dem Fahrersitz. Es ist der Makler – doch was ist mit diesem ominösen Charles…?
Stella ist an einer Kirche. Eine junge Frau, Sozialarbeiterin des Pfarrers, ist offenbar vom Kirchendach gesprungen. Hawkes findet sehr schnell heraus, dass mit dem Sturz vom Dach ein Mord vertuscht werden soll, der Frau wurde mit einem Schlag an den Kopf das Genick gebrochen. Es gibt auch einen Tatverdächtigen, doch dessen DNS taucht plötzlich in Macs Fall auf…

Zitat

„Der Alptraum eines Paranoiden.“
„Ja. Er denkt, dass wir hinter ihm her sind – was ja auch stimmt.“
Mac und Stella

Medien

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Hinter der Story

Ist es realistisch, dass ein Mensch, der gerade in einem Auto verbrennt, seine Hände am Lenkrad lässt, so wie wir es in dieser Episode sehen? Ja, ist es – ich habe es selbst schon gesehen.

Das Gedicht, das in dem Brief des zweiten Mordopfers zitiert wird, ist von William Butler Yeats, es heißt „A Prayer for my Daughter“. Die zititerte Stelle lautet:

In courtesy I’d have her chiefly learned;
Hearts are not had as a gift, but hearts are earned
By those that are not entirely beautiful.

Der Bulle – das Symbolbild für Optimismus an der New Yorker Wall Street.

Die Wallstreet in New York liegt in Manhattan. Sie ist das Zentrum des Finanzdistrikts und vor allem wegen der Wertpapierbörse bekannt. Ihren Namen hat sie, da der damalige Gouverneur der Kolonie Neu Niederlande, Pieter Stuyvesant, hier 1652 einen Wall errichten ließ, um – damals noch – Neu Amsterdam gegen Indianderangriffe zu schützen.

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