C.S.I. 1.15: Nasser Tod

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Originaltitel: Table Stakes

Inhalt

Der Sheriff befindet sich auf einem Wohltätigkeitsball. Die Party endet jäh, denn im Pool des Anwesens, auf dem die Feier stattfindet, wird eine weibliche Leiche entdeckt. Identifiziert wird sie über die Seriennummer ihrer Silikonbrustimplantate: Sie war Tänzerin einer Show. In ihrem Besitz findet sich eine Spieluhr, die mit einer Widmung für eine gewisse Portia Richmond versehen ist. Das ist Besitzerin des Hauses, in dem die Benefizveranstaltung stattfand – und die ist angeblich seit einem Monat in Europa. Es stellt sich heraus, dass es Verbindungen zu einem anderen Mordfall gibt…
Warrick wird zu einem Toten im Glasfahrstuhl des Sphere Hotel gerufen. Die Art, wie die Leiche „hergerichtet“ ist, ist seltsam: Es sieht nach dem Werk eines Auftragskillers aus…

Zitat
„Kommen Sie zu den Hors d’oeuvre – und bleiben Sie für das Verhör.“
Grissom

Episodentitel
Der deutsche Episodentitel trifft nicht nur nicht mal annähernd das englische Original – er ist sogar falsch: Doktor Robbins stellt bei der Autopsie fest, dass die Tote nicht ertrunken ist, sondern vor ihrem Sturz in den Pool erwürgt wurde.

Medien
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Hinter der Story
Die Seriennummern vom Silikonimplantaten kann man tatsächlich zurückverfolgen.
Die Melodien, die die beiden Spieluhren spielen, sind der „Blumenwalzer“ aus dem „Nussknacker“ von Tschaikowski und „Per Elise“ von Ludwig van Beehoven.
Das Hotel, in dem die ermordete Tänzerin auftrat, ist das „Rio“. Es ist ein Hotel der gehobenen Mittelklasse und hat neben dem obligaten Kasino auch einen Wellnessbereich und eine kostenlose Show.

Das Liberace-Museum, das Catherine und Brass besuchen, um über alte Kostüme an DNS von Portia Richmond zu kommen, wurde von dem Künstler Liberace gestiftet. Zum Zeitpunkt, da die Episode spielt, bestand es noch, es wurde allerdings 2010 geschlossen.

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