C.S.I. 1.16: An der Schwelle des Todes

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Originaltitel: Too tough to die

Inhalt

Ein Parkhaus: Das Wachpersonal ist durch den Fernseher abgelenkt, daher merken sie nicht, dass eine Frau überfallen und entführt wird. Sie wird einige Zeit später an einer Straße gefunden, schwer verletzt und mit zwei Kugeln im Kopf. Die Kugeln können nicht entfernt werden und ihr Gehirn ist zu schwer geschädigt, sie wird sterben. Durch eine am Tatort gefundene Baseballkappe erhärtet sich der Verdacht, dass die Frau vom Mitglied einer Straßengang angegriffen und verletzt wurde…
Grissom muss zudem einen Fall von der Tagschicht übernehmen: Ein Kollege hat gekündigt und der Staatsanwalt wird aus dem Fall nicht schlau. Das Team hat vier Tage Zeit, die Akten fürs Gericht aufzubereiten. Es geht um einen Streit unter Freunden, an dessen Ende einer von beiden tot ist. Catherine und Warrick stellen fest, dass ein wesentliches Beweisstück fehlt…

Zitat
„Lassen wir die Hunde los!“
Gil Grissom

Medien
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Hinter der Story
Grissom erwähnt das „Locard’sche Prinzip“, das auch „Locard’sche Regel“ genannt wird. Sie geht zurück auf Edmond Locard (1877 – 1966), einem Pionier der Forensik. Die Regel besagt, dass jeder Täter an einem Tatort eine vielzahl unterschiedlichste Spuren hinterlässt und er formulierte, was für die moderne Kriminalistik zum Credo wurde: „Physikalische Beweismittel können nicht falsch sein, sie können sich selbst nicht verstellen, sie können nicht vollständig verschwinden.“ Oder um es mit Grissoms Worten zu sagen: „Beweise lügen nicht.“

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