C.S.I. 1.21: Niedere Instinkte

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Originaltitel: Justice is served

Inhalt

Ein Jogger ist unterwegs in einem Park in den Bergen. Plötzlich wird er angegriffen. Als er gefunden wird, fehlen ihm Organe. Doktor Robbins stellt fest, dass er von einem Hund angefallen und getötet wurde, doch die Organe wurden mit chirurgischer Präzision entfernt. Am Tatort findet Warrick zudem einen Rest von Trockeneis. Das wird dazu verwendet, um Organe bei einer Transplantation zu kühlen…
Auf einem Volksfest ist ein Kind ums Leben gekommen. Catherine und Sarah ermitteln. Die Mutter sagt aus, die Bahn mit dem „Liebestunnel“ gefahren zu sein. Ihre Tochter sei plötzlich aus der Gondel in einen künstlichen See gefallen und ertrunken. Der Betreiber der Bahn ist wegen Sex mit Minderjährigen vorbestraft. Das Mädchen hat einen gebrochenen Arm, und das deutet darauf hin, dass sie nicht gestürzt ist, sondern aus der Bahn gezogen wurde…

Zitate
„Berglöwen sind brutal!“
„Und begabt. Dieser konnte offensichtlich auch mit einem Skalpell umgehen.“
Warrick und Gil

„Sind sie mit einem bestimmten Bla-bla-bla gekommen?“
Gil zu Greg Sanders

Medien
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Hinter der Story
Der Bestatter, der Grissom in Sachen „Organhandel“ berät, ist der Bestatter, der in einer früheren Episode überführt wurde, Särge mehrfach zu verkaufen.
Die Krankheit „Porphyrie„, von der in der Episode die Rede ist, ist eine erbliche Stoffwechselerkrankung. Patienten, die diese erleiden, haben eine Störung bei der Bildung des roten Blutfarbstoffs Hem. Tatsächlich gibt es eine Symptombeschreibung, die der Beschreibung eines Vampirs nahe kommt: Blässe, Lichtempfindlichkeit, Tagschläfrigkeit und „Blutzähne“. 

Catherine beschreibt, dass sie im Verhör festgestellt hat, dass eine Verdächtige in die falsche Richtung geblickt hat, als sie den Unfall beschrieb und sie gelogen haben muss. Hätte sie versucht, sich ehrlich zu erinnern, hätte sie in die andere Richtung geblickt. Diese Methode verwenden zum Beispiel „Gedankenleser“. Sie holen einen Zuschauer auf die Bühne und stellen erst ein paar scheinbar unverfängliche Fragen, dabei studieren sie in Wirklichkeit die unterbewussten Reaktionen. Die Richtung, in der ein Mensch blickt, ist dabei nur ein Merkmal. Nachdem sie den Zuschauer so untersucht haben, können sie im weiteren Gespräch anhand der unbewussten Reaktionen sehr viel mehr aus einer Person „herauslesen“, als diese preiszugeben glaubt.
Ein Meister dieser Kunst des „Gedankenlesens“ ist Torsten Havener, der zu dem Thema auch einige Bücher geschrieben hat.

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