Digitale Wanderplattform der Rhätischen Bahn eröffnet

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Rhaetische Bahn/RhB – Der Weitwanderweg Via Albula/Bernina entlang dem UNESCO Welterbe. Hier im Albulatal.
Copyright by Rhaetische Bahn / swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Die Wanderungen entlang der Bahnlinie Via Albula/Bernina im UNESCO-Welterbe sind spektakulär. Die Bündner Steinböcke Gian und Giachen haben diese Tour unternommen und aus ihrer Perspektive wurde gefilmt. Daraus entstanden ist ein filmisches Nachschlagewerk in Echtzeit. Auf www.webwandern.ch können Wanderfans in diesem insgesamt 36-stündigen Film die zehn Etappen der Via Albula/Bernina in Echtzeit vor dem Bildschirm „durchwandern“. Schon beim Zuschauen bekommt man Lust, die Wanderstiefel zu schnüren und die Natur live zu erleben.

Die „echte“ Wanderung auf der Via Albula/Bernina ist in zehn Etappen unterteilt, umfasst eine Gesamtlänge von 131 Kilometern und führt größtenteils durch das UNESCO-Welterbe „Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina“. Dabei können Wander-Fans hochalpine, alpine und subtropische Zonen in einem Naturparadies erleben – zu Fuß oder per Bahn, langsam oder schnell, von Norden nach Süden oder umgekehrt.

Die Bahnstrecke über Albula und Bernina ist in Sachen Bautechnik und Linienführung ein bahntechnisches Meisterwerk. Seit über 100 Jahren verkehren die Züge auf der Albula- und Berninalinie. Enge Radien und raffinierte Kunstbauten: Im UNESCO-Welterbe verschmelzen Landschaft und Eisenbahn.

Auch wenn das Webwandern bequem vor dem Bildschirm stattfinden kann, soll es natürlich nicht beim Zuschauen bleiben. Die Rhätische Bahn und Graubünden Ferien wollen mit der digital dokumentierten Wandertour aus Sicht der Maskottchen Gian und Giachen auf kurzweilige Art motivieren, selber die Wanderschuhe zu schnüren und zu Fuß die UNESCO-Welterbestrecke oder zumindest Teilstrecken davon zu erkunden.

Weitere Informationen zum Urlaubsland Schweiz gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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