C.S.I. 2.14: Ein schmutziges Spiel

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Originaltitel: The Finger

Inhalt

Ein Mann hebt bei einer Bank 1.000.000 US$ ab – in bar. Als er mit quietschenden Reifen davonfährt, hält ihn eine Polizeistreife auf. Seine Hände sind blutig und er ist extrem nervös, daher wird er festgenommen und ermittlungstechnisch erfasst. Als Catherine ihm zum Parkplatz folgt, um ihm seine Sonnenbrille zu bringen, gerät sie in eine Entführungsgeschichte: Der Verdächtige, Mister Logan, wird epresst, das Geld abzuliefern – oder seine Freundin stirbt. Um die Forderung zu unterstreichen, wurde Logan ein Finger der Freundin geschickt – und nun zieht der Entführer Catherine mit in die Geschichte hinein: Sie muss als Fahrerin zur Geldübergabe fungieren. Während dieser Fahrt gelingt es Catherine, ein paar Hinweise für ihre Kollegen vom Kriminallabor zu hinterlassen. Während sie diese Spuren verfolgen, findet die Geldübergabe statt und Logan und Catherine werden zu der Stelle geführt, wo sie das Entführungsopfer abholen sollen – doch die Frau ist bereits tot.
Und ab hier werden die Ermittlungen verwirrend…

Zitat 

„War es nicht Shakespeare, der gesagt hat, dass man alle Rechtsgelehrten umbringen sollte?“
„Ja, ‚Heinrich VI.‘. Wo ist er, wenn man ihn braucht?“
Catherine Willows und Gill Grissom über Anwälte

Medien

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Hinter der Story

Die Geschichte hat ein paar überraschende Wendungen und kommt fast ohne die Technik aus, die man in der Serie so kennt. Es gibt daher keinen besonderen Hintergrund, sie ist aber trotzdem sehr spannend, da sie solide geschrieben ist. „C.S.I.“ braucht nicht unbedingt technische Spielereien, um gut zu sein.

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