C.S.I. 2.15: Die Last der Beweise

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Originaltitel: Burden of Proof

Inhalt

Das Ermittlerteam wird zu einer so genannten „Leichenfarm“ gerufen, wo der Verwesungsprozess von menschlichen Leichen in verschiedenen Umgebungen untersucht wird. Es ist dort eine Leiche zu viel vorhanden. Als die Ermittler die Adresse des Opfers herausfinden, kommen sie zu spät: das Haus steht in hellen Flammen. Trotzdem finden sich noch Spuren der ursprünglichen Tat – und Bilder von der jugendlichen Tochter der Verlobten des Opfers in eindeutigen Posen, teilweise unscharf. Und mit der Todesursache gibt es Probleme: der Tote wurde erschossen, aber es findet sich in der Wunde keine Kugel.
Doch es stellt sich heraus, dass die Bilder nicht das Opfer gemacht haben konnte – er war professioneller Fotograf. Wie so oft sind die Dinge nicht so wie sie scheinen…

Zitat

„Ihr wart wirklich auf der Leichenfarm? Und, wie war’s?“
„Ruhig.“
Sarah Sidle und Catherine Willows

Medien

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Hinter der Story

Eine Leichenfarm oder „Body Farm“ ist ein Gelände zur Erforschung von Verwesung bei menschlichen Leichen. Die Leichen werden dazu in verschiedene „Situationen“ gebracht, vergraben, halb vergraben, in einem Auto… Es gibt weltweit nur vier solche Farmen, die ausnahmslos alle in den USA zu finden sind. Keine davon liegt allerdings im Gebiet von Las Vegas, nicht mal in Nevada: eine liegt in Tennessee, eine in North Carolina und zwei in Texas.

Sarah stellt in dieser Episode einen Antrag auf sechs Monate unbezahlten Urlaub, da sie etwas anderes sehen möchte. Besonders mit Gill scheint sie Probleme zu haben. Der schickt ihr dafür am Ende der Episode eine Pflanze – weil sie es, wie er sagt, „gern grün“ mag. Die Beziehung der beiden wird sich noch sehr eigenwillig entwickeln.

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