C.S.I. 2.17: Tod im Tempel

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Originaltitel: Felonius Monk

Inhalt

Ein buddhistischer Tempel in Las Vegas: Vier Mönche werden umgebracht und in Kreuzform auf dem Boden abgelegt. Jeder Mönch starb durch eine Kugel in die Stirn. Wertgegenstände sind im Tempel zur Genüge vorhanden, es wurde aber nichts entwendet. Dafür findet sich das Zeichen einer Gang in eine Wand geritzt. Ins Visier der Ermittler gerät ein Ladenbesitzer, dessen Geschäfte schlecht gehen und der die Mönche dafür verantwortlich macht…
Catherine trifft ihren alten Mentor wieder, der einen Fall erfolgreich abgeschlossen hat: er hat einen Mörder auf den elektrischen Stuhl gebracht. Dieser soll auch für den Tod einer guten Freundin von Catherine verantwortlich sein soll, als jene noch als Tänzerin gearbeitet hat. Doch auf einem Video, das kurz vor seiner Hinrichtung aufgenommen wurde, streitet der Mörder die Tat ab. Catherine hat ein ungutes Gefühl und rollt den Fall wieder auf. Prompt stellt sie Ungereimtheiten bei den Beweismitteln fest – und tatsächlich: Catherines Mentor hat die Tatwaffe manipuliert…

Zitat

„Wie kriegt man einen Menschen – geschweige denn vier – dazu, stillzuhalten, damit man ihnen in Ruhe zwischen die Augen schießen kann?“
Nick Stokes

Medien

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Hinter der Story

Der Buddhismus geht auf Siddhartha Gautama zurück, der im Alter von 35 Jahren Erleuchtung erlangte. Erst danach wurde er „Buddha“ genannt, dabei handelt es sich nicht um einen Namen, sondern es bedeutet „Erwachter“. Der Buddhismus ist je nach Quelle mit weltweit etwa 230 bis 500 Millionen Gläubigen (nach Christentum, Islam und Hinduismus) die viertgrößte Religion der Erde.
Die Chakren, von denen Doktor Robbins spricht, sind Hauptenergiezentren im Körper des Menschen. Die Mönche wurden in das Ajnya, das Stirnchakra oder „dritte Auge“ geschossen – aber das war, wie sich herausstellt, nur Zufall.
Die Formel, die die Mönche am Schluss zitieren, lautet: „Buddham saranam gaccami. Dhammam saranam gaccami. Sangham saranam gaccami.“, das heißt: „Ich nehme meine Zuflucht zum Buddha. Ich nehme meine Zuflucht zur Lehre. Ich nehme meine Zuflucht zur Brüderschaft der Erlesenen.“

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