CSI: Miami 2.18 – Störmanöver

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Originaltitel: Wannabe

Inhalt

Ein verletzter Mann flieht durch den Park. Doch er kann seinem Mörder nicht entkommen und wird mit einem Butterfly-Messer zur Strecke gebracht. Alexx fällt auf, dass die Stichwunden sehr präzise in der Herzgegend liegen. Als Speedle den Tatort untersucht, fällt ihm ein Fremder auf. Dieser trägt eine CSI-Jacke. Er entwendet ein Beweisstück und flieht. Der Mörder stellt sich als Profikiller heraus, das Opfer sollte gegen ihn aussagen. Speed sucht das gestohlene Beweisstück. Er findet es eingetütet bei einem Forensik-Fan…

Calleigh und Eric sind bei einer Frau, die man erschossen und in einen Müllcontainer geworfen hat. Sie hat vor ihrem Tod in einem Club frittierte Ameisen gegessen. Dort hat sie als Kellnerin gearbeitet. Der Barkeeper des Clubs hat eine Patronenhülse im Profil seines Schuhs stecken. Sie gehört zur Tatwaffe. Calleigh findet am Projektil eine Spur – die Kugel hat ein Lotterielos durchschlagen, bevor sie in den Körper des Opfers eindrang…

Zitat

„Die meisten Täter sind ja auch Amateure. Aber wir suchen nach einem Profi.“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Story

Der Originaltitel der Episode bedeutet übersetzt „Möchtegern“.
Der Mann, der das Beweisstück von Speedles Tatort stiehlt, trägt sich in die Anwesenheitsliste mit dem Namen „Edmond Locard“ ein. Der Mann ist der „Vater“ der modernen Forensik.
In der Figur des Diebes werden die extremen „CSI-Fans“ angesprochen, die in den USA durch den so genannten „CSI-Effekt“ eine gewisse Berühmtheit erlangten. Sie glauben, mit Hilfe der Forensik könne sich alles beweisen lassen und dass Serien wie beispielsweise „C.S.I.“ die Wahrheit eins zu eins abbilden. Speedle zeigt hier, dass es beim CSI auch unangenehme Seiten wie etwa Schreibkram gibt. Natürlich bildet auch diese Episode die Wahrheit nicht richtig ab – die Bluttests, die Speedle machen lässt, würden nicht „ein paar Stunden“ dauern – wie die DNS-Expertin sagt – sondern Tage und Wochen.

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