CSI: NY 3.3 – Eiskalt

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Originaltitel: Low Run Cold

Inhalt

Bei der Einführung einer neuen Wodka-Marke wird das Modell, das die Flasche präsentieren sollte, mit einem Eiszapfen erstochen. Der Fall ist kompliziert, da hinter der Bühne ein paar Eifersüchteleien gelaufen sind und die Mordwaffe beim Eintreffen der CSI-Leute zum größten Teil geschmolzen ist…
Mac Taylor, Stella Bonasera und Sheldon Hawkes sind beim New-York-Marathon, wo einer der Teilnehmer eines unnatürlichen Todes gestorben ist – an Kohlenmonoxidvergiftung. Man hat ihm das Kohlenmonoxid mit einer Sprühdose ins Gesicht gesprüht. Die Ermittler stellen fest, dass der Täter die Methode offenbar zuvor an einer Katze getestet hat…

Zitat

„Nicht kalt genug. Unser Tatort verwandelt sich in eine gewaltige Pfütze.“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

Bei Bars, die aus Eis bestehen, gibt es unter anderem auch Gläser aus Eis. Aus diesen darf man aber nicht direkt trinken, da man sonst riskiert, mit den Lippen am Glas festzuhängen. Man muss zum Trinken einen Strohhalm verwenden.
Lindsay und Danny hatten sich offenbar zu einem Date verabredet, wobei Lindsay Danny versetzt hat. Sie trägt etwas mit sich herum, über das sie nicht reden will.

Der New-York-City-Marathon (umgangssprachlich auch New-York-Marathon; mit vollem Namen ING New York City Marathon nach dem Hauptsponsor ING Groep) ist ein Marathon, der am ersten Sonntag im November in New York City stattfindet.
Er zählt neben dem Boston-Marathon und dem Chicago-Marathon zu den wichtigsten und größten Laufveranstaltungen in den USA und hat sich 2006 mit diesen beiden Veranstaltungen sowie dem London-Marathon und dem Berlin-Marathon zu den World Marathon Majors zusammengeschlossen.
Der New-York-Marathon ist kein Rundkurs, sondern geht von Fort Wadsworth auf Staten Island über Brooklyn, Queens und die Bronx nach Manhattan. Auf Grund der großen Teilnehmerzahl erfolg der Start in drei Wellen mit je einer halben Stunde Abstand. In jeder Welle gibt es drei Startspuren, die erst bei Meile 8 endgültig vereinigt werden. Gleich zu Beginn muss man den höchsten Punkt der Strecke, die Verrazano-Narrows-Brücke mit einer Spannweite von 3 km, erlaufen. Danach geht es durch Brooklyn, wo man zwischen Meile 4 und Meile 8 auf der 4th Avenue fast nur geradeaus läuft. Über die Pulaski Bridge, auf deren Auffahrrampe sich der Halbmarathonpunkt befindet, geht es nach Queens. Von diesem Stadtteil gelangt man auf die Queensboro Bridge, die nach Manhattan und auf die First Avenue führt. Dort geht es 3,5 Meilen Richtung Norden und über die Willis Avenue Bridge in die Bronx. Am Stadion der New York Yankees vorbei geht es über die Madison Avenue Bridge wieder zurück nach Manhattan durch den Stadtteil Harlem auf die Fifth Avenue. Nun läuft man an der Museumsmeile New Yorks entlang zum Central Park, an dessen Ostseite vorbei nach Central Park South, wo besonders viele Zuschauer für Stimmung sorgen. Danach geht es am Columbus Circle zurück in den Central Park, dem Ziel an der Tavern on the Green entgegen. 12.000 Helfer sind dabei im Einsatz, um die mehr als 45.000 Läufer zu betreuen.
Insgesamt sind fünf Brücken auf der Strecke zu überqueren. Es ist ein anspruchsvoller Marathon, der im Vergleich zu den großen Marathons in Deutschland wie Berlin, Hamburg, Frankfurt oder Köln im Elitefeld rund zwei Minuten und von Freizeitläufern ca. 5 bis 10 Minuten langsamer gelaufen wird.
Am ersten Marathonlauf am 13. September 1970 nahmen 127 Teilnehmer teil, von denen lediglich 55 das Ziel erreichten. Bis 1975 fand der Marathon im Central Park statt, wo vier Runden absolviert wurden. 1976 wurde die jetzige Strecke durch alle New Yorker Stadtbezirke eingeführt, was einen Anstieg der Teilnehmerzahlen von 534 auf über 2000 mit sich brachte. Drei Jahre später waren es schon über 14.000, und 1994 wurde dann erstmals die Marke von 30.000 Teilnehmern überschritten. Im gleichen Ausmaß stieg auch die Zuschauerresonanz, auch wenn die vom Veranstalter genannte Zahl von zwei Millionen Schaulustigen weit übertrieben sein dürfte.
Dem 1994 verstorbenen Organisator Fred Lebow wurde im Central Park an der Tavern on the Green ein Denkmal gesetzt.
Die erfolgreichsten Teilnehmer aus Deutschland waren Uta Pippig, die 1993 siegen konnte, und Herbert Steffny als Dritter 1984, aus der Schweiz die Siegerin von 1997, Franziska Rochat-Moser, sowie der Siebte von 2005, Viktor Röthlin.
Viele Prominente haben den New-York-City-Marathon bislang für einen Auftritt genutzt. 1999 nahmen der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer sowie der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider teil. Lance Armstrong lief hier nach dem Rücktritt vom Radsport 2006 seinen ersten Marathon und blieb knapp unter drei Stunden.
2007 fand am Vorabend des New-York-City-Marathons das Ausscheidungsrennen des US-Leichtathletikverbandes für die Olympischen Spiele 2008 im Central Park statt. Die Fahrkarten nach Peking sicherten sich auf dem welligen Kurs Ryan Hall, Dathan Ritzenhein und Brian Sell. Überschattet wurde das Rennen durch den Herztod des Mitfavoriten Ryan Shay, der bei km 9 zusammenbrach. 2011 erreichten in New York 46.795 Läufer das Ziel (29.867 Männer und 16.928 Frauen) – und damit 1.692 mehr als im Vorjahr.
Nachdem Hurrikan Sandy 2012 zahlreiche Opfer forderte, gab es Kritik an der geplanten Ausrichtung des Marathons. Er wurde schließlich am 2. November abgesagt.

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Teile der Beschreibung stammen aus dem Wikipedia-Artikel „New-York-City-Marathon“, welcher gemäß CC-BY-SA lizensiert wurde. Die vollständige Liste der Autoren findet sich hier.

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