CSI: Miami 3.12 – Bandenkrieg

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Originaltitel: Shootout

Inhalt

In der Notaufnahme eines Krankenhauses findet eine Schießerei statt: zwei Mitglieder von zwei unterschiedlichen Gangs haben sich bekriegt und beide sind tot. Die Ermittler stellen fest, dass es Unstimmigkeiten am Tatort gibt: einer der beiden Toten ist von einer dritten Person erschossen worden. Bei den Untersuchungen der Zeugen fällt Ryan eine Mutter mit einem Baby auf. Das Baby hat merkwürdige Verletzungen im Gesicht, die Petechien ähnlich sehen und außerdem eine Faser im Mund. Die Mutter erklärt, dass sie das Kind während der Schießerei an sich gedrückt habe, um es zu schützen, doch Ryan bleibt skeptisch…
Die Ermittlungen bei der Schießerei gehen gut voran, Horatio findet sehr schnell den Informanten aus dem Krankenhaus, der den Killer informiert hat, außerdem können die CSIs das Fluchtfahrzeug ausmachen. Hinter der Schießerei steckt ein weiterer Mordfall…

Zitat

„Wenn sie den Krieg zu uns bringen, dann sollen sie ihn haben!“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Unter Petechien versteht man eine Vielzahl stecknadelkopfgroßer Blutungen aus den Kapillaren in die Haut oder Schleimhäute die meist auf eine Störung der primären Hämostase hinweisen. Oft treten als erstes kleinste Blutpünktchen an den Knöcheln und Unterschenkeln auf.

Sie sind Zeichen einer Störung der Blutstillung, es handelt sich meistens um eine verringerte Zahl oder eine gestörte Funktion der Blutplättchen, z. B. bei der Autoimmunthrombozytopenie oder einer Schädigung der Haut mit ihren Gefäßen (Altershaut, Cortisonschäden). Auch die Überdosierung von Thrombozytenaggregationshemmern kann manchmal zur Bildung von Petechien führen. Durch einen Mangel an Blutplättchen verursachte größere petechiale Blutungen werden auch als thrombozytopenische Purpura bezeichnet, wie zum Beispiel idiopathische thrombozytopenische Purpura.

Ferner können Petechien als Folge von Undichtigkeiten der Kapillargefäße, beispielsweise wegen Entzündung der kleinen Blutgefäße (Vaskulitis), auftreten, was unter anderem auf Vitamin-Mangel hinweisen kann. Typisch für Petechien ist, dass diese mit dem Finger (oder besser sichtbar mit einem Glasspatel) nicht wegdrückbar sind, d. h. die Rötung bleibt auch bei Druck auf die Haut erhalten. Dieses Phänomen liegt daran, dass es sich um ein Extravasat handelt, welches durch Druck nicht über die Gefäße abfließen kann.

Der gleiche Mechanismus ist auch für die petechialen Blutungen in den Augenbindehäuten verantwortlich, hierbei handelt es sich um Stauungsblutungen, wenn beim Würgen die Halsvenen zugedrückt werden. Wenn bei CSI von „Petechien“ die Rede ist, ist meistens diese Art von Blutung gemeint.

Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel „Petechie“, welcher gemäß CC-BY-SA lizensiert wurde. Die vollständige Liste der Autoren findest du hier.

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