CSI: Miami 3.13 – Stolz und Urteil

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Originaltitel: Cop Killer

Inhalt

Ein Polizist, der einen Praktikanten bei sich hat, hält ein Fahrzeug an, dessen Nummernschild abgelaufen ist. Als der Beamte die Papiere des Fahrers überprüfen lassen will, wird er niedergeschossen. Der Praktikant ist beim Eintreffen des CSI am Tatort spurlos verschwunden, ebenso wie die Waffe des Polizisten. Zwar hat dieser das Kennzeichen des Fahrzeugs zuvor in den Bordcomputer eingegeben, doch das ist gefälscht. Über Reifenspuren kann das wirkliche Fahrzeug ermittelt werden und es gibt eine Überraschung: der Wagen wird von einer Sechzehnjährigen gefahren. Die Geschichte wird verzwickt: Sie belastet einen Mann, doch es stellt sich heraus, dass er nicht der Mörder sein kann. Warum sagt sie die Unwahrheit – und wo steckt der verschwundene Praktikant?

Zitat

„Ich finde, Zivilisten haben nichts in einem Streifenwagen verloren.“
Frank Tripp

Medien

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Hinter der Geschichte

Diese Geschichte ist ein besonderer Fall mit doppeltem Boden – er scheint schon beendet zu sein, als noch ein Mord geschieht und die Ermittlungen weitergehen. Hinter den Kulissen gibt es Probleme: Die Staatsanwältin Rebecca Nevins setzt Yelina wegen ihrer Ermittlungsmethoden zu. Als sie dann mit einem der Täter einen Deal aushandeln will, beendet Horatio die Beziehung mit ihr.

Der deutsche Titel ist eine Anspielung auf den Titel der Geschichte „Stolz und Vorurteil“ („Pride and Prejudice“) von Jane Austen. Die Handlung der Geschichte hat jedoch nichts mit der Handlung dieser Episode gemein.

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