CSI: NY 3.15 – Blutiges Labyrinth

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Originaltitel: Some buried Bones

Inhalt

Ein Kaufhausdetektiv will einer Diebin nachspüren. Kurz darauf ist er tot – erschossen aus nächster Nähe. Als Stella und Danny die Überwachungsbänder überprüfen, stellen sie fest, dass darauf eine geisterhafte Erscheinung zu sehen ist – die Ladendiebin hat ein Material getragen, das infrarotes Licht reflektiert und damit die Kamera stört. Eine Überprüfung ergibt, dass sie nur hochwertige Waren stiehlt – und das in Massen. Es sieht so aus, als sei ihr der Kaufhausdetektiv auf die Spur gekommen…
Mac und Sheldon sind in einem Labyrinth aus Büschen. Ein Student wurde ermordet. Er hatte Absinth getrunken und mehrere Schnitt- und Stichwunden. Er hatte zwei große Geheimnisse: Er schreibt für seine Mitstudenten die Klausuren gegen Geld und er hat für die Unizeitung recherchiert. Offenbar gibt es eine Geheimorganisation namens „Kings & Shadows“, die er in einem Artikel auffliegen lassen wollte. Da wird Macs „Stiefsohn“ Reed, der auch auf der Universtität ist, überfallen und verprügelt…

Zitat

„Wie sollen wir einen Mörder finden, wenn unsere einzige Spur ein Geist ist?“
Stellla Bonasera

Medien

CSI: NY – Die komplette Season 3 [6 DVDs] auf DVD

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Hinter der Geschichte

In dieser Episode werden folgende Lieder gespielt:

  • Maneater
  • All good Things (Come to an End)

Beide Liede werden von Nelly Furtado gesungen. Sie ist Gaststar in der Episode, sie spielt die Ladendiebin.

Das Opfer aus dem Irrgarten hat Absinth getrunken. Absinth, auch Absinthe oder Wermutspirituose genannt, ist ein alkoholisches Getränk, das traditionell aus Wermut, Anis, Fenchel sowie einer je nach Rezeptur unterschiedlichen Reihe weiterer Kräuter hergestellt wird. Bei einer sehr großen Anzahl von Absinthmarken ist die Spirituose von grüner Farbe. Deswegen wird Absinth gelegentlich auch „die grüne Fee“ (französisch la fée verte) genannt. Der Alkoholgehalt liegt üblicherweise etwa zwischen 45 und 85 Volumen-Prozent und ist demnach dem oberen Bereich der Spirituosen zuzuordnen. Aufgrund der Verwendung bitter schmeckender Kräuter, insbesondere von Wermut, gilt Absinth als Bitterspirituose, obwohl er nicht notwendigerweise bitter schmeckt. Quelle für diese Information: der Wikipedia-Artikel zum Thema „Absinth“ (Autoren siehe hier).

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