CSI: NY 3.21 – Blutige Handschrift

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Originaltitel: Past Impact

Inhalt

Das Team ist am Fundort einer weiblichen Leiche auf Coney Island, als ein Mann durch die Absperrung gestolpert kommt, der einen Mord melden möchte. Mit den Worten, dass er selbst das Opfer sei, bricht er zusammen – aus einem Fall sind zwei geworden.
Die Frau war offenbar vorher auf einer Singleparty. Jemand hat sie erwürgt und ihr das Gesicht mit Klebeband zugeklebt. Als Sid das Klebeband entfernt, stellt er fest, dass der Täter dem Opfer die Augenlider abgetrennt. Das ist das Markenzeichen eines Gewalttäters, der aus dem Gefängnis entlassen wurde, weil der Polizist, der ihn überführt hat, der Korruption überführt wurde. Das Brisante: Mac hat den Polizist der Korruption überführt…
Das männliche Opfer ist vergiftet worden. Doch eine Spur zu einem russischen Feinschmeckerrestaurant erweist sich als Fehlschlag – das Gift – Rizin – ist ihm über eine präparierte Kugel mit einer Druckluftpistole injiziert worden. Einen ähnlichen Anschlag gab es schon mal in London, auf einen russischen Dissidenten…

Zitat

„Er hat gesagt, ich soll mich rasieren und mich nach einem anständigen Job umsehen.“
Die „bärtige Lady“

Medien

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Hinter der Geschichte

In dem russischen Feinkostrestaurant hängt ein Bild von Vladimir Putin an der Wand. Das männliche Opfer hat dort Borschtsch gegessen.
Rizin als Tatwaffe wurde bereits in „CSI“ verwendet, und zwar in der Episode „Ein zweifelhafter Zeuge„. Der Anschlag, von dem die Ermittler berichten, ist das so genannte „Regenschirmattentat„, das auch die Vorlage für den französischen Film „Der Regenschirmmöder“ lieferte.

Achtung, Spoiler!
Die Episode hat ein sehr zweifelhaftes Ende: Der Verdächtige stürzt von einem Dach und ist tot. Er trägt Handschellen und es sieht ganz so aus, als habe Mac ihn gestoßen. Nachdem Mac von seinen Vorgesetzten in den letzten Episoden schon Druck gekriegt hat, wird er hier noch dazu in eine prekäre Lage gebracht. Für meinen Geschmack ist das alles ein bisschen zu gewollt.

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