C.S.I. 4.01: Ein sauberer Schnitt – Teil 1

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Originaltitel: Assume Nothing (1)

Vorbemerkung: Danke für die lobenden Mails, die ich für die Aufarbeitung der „CSI“-Serien bekommen habe. Viele Leser wünschten sich allerdings etwas mehr als die chronistische Aufarbeitung der Folgen, nämlich eine persönliche Einschätzung.  Ab dieser Staffel wird es also unter dem Punkt „Hinter der Geschichte“ noch eine Kritik geben. Da ich dort aber unter Umständen relevante Handlungsstränge verraten muss, wird das unter dem Unterpunkt „Kritik – Achtung, Spoiler!“ geschehen. Wer sich die Folge nicht verderben will, sollte also ab dem Punkt nicht weiterlesen.

Inhalt

Ein Zimmermädchen findet in einem Hotel die Leiche einer Frau, der die Kehle durchgeschnitten wurde. Außerdem haben der oder die Täter das Zimmer leergeräumt. Auf der Suche nach Spuren findet Nick der Mann des Opfers in seinem Auto, ebenfalls mit aufgeschnittener Kehle. Im Auto liegt zudem ein blutiges Messer. Doch die Spuren weisen in eine seltsame Richtung – es sieht so aus, als sei ein anderes Paar für den Mord verantwortlich, das den Mann dazu bringt, seine Frau umzubringen. Dann stellt sich heraus, dass es ein zweites Paar gibt, das mit den beiden unterwegs war. Die beiden beschreiben sie als „unheimlich“ und hätten sie aus dem Hotelzimmer geworfen, als sie zu streiten begonnen haben.
Da wird ein zweiter Mord gemeldet: eine Frau mit aufgeschnittener Kehle in einem Hotelzimmer. Ihr Mann wird kurz darauf in einer Eiswürfelmaschine gefunden…
Catherine muss zum Gericht, da gegen Sam Brown verhandelt wird. Der Umstand, dass sie mit ihm verwandt ist, liegt ihr schwer auf den Schultern…

Zitat

„Da hat sich wohl jemand ein paar Souvenirs mitgenommen. Aber gleich alles?“
Catherine Willows über die im Hotelzimmer fehlenden Handtücher

Medien

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Hinter der Geschichte

Auf dem Bild einer Überwachungskamera ist ein Datum zu sehen. Demzufolge spielt die Episode genau heute vor zehn Jahren – am 23. September 2003.

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Kritik – Achtung Spoiler!
Der Fall ist am Anfang sehr verwirrend und passt daher zum Originaltitel der Episode: „Assume Nothing“ – „Keine Mutmaßungen aufstellen“. Als Zuschauer ist man geneigt, aufgrund der Szenen ganz am Anfang falsche Vermutungen anzustellen. Diese Vermutungen werden durch den Verlauf der Handlung pulverisiert – und der überraschende Schluss der Folge tut sein Übriges: Er ist kein Schluss. Die Folge geht eine Woche später weiter.
Die Episode ist sehr kurzweilig, was ich persönlich daran merkte, dass ich überrascht war, als auf einmal die Worte „To Be Continued“ auf dem Bildschirm erschienen. Ich hätte nicht gedacht, dass die 42 Minuten, die eine Folge dauert, schon vorbei sind.

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