CSI: Miami 3.24 – Bombenalarm

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Originaltitel: 10-7

Inhalt

Eine „Break-In-Party“ findet ein explosives Ende: eine Bombe geht hoch. Die Ermittler finden schnell heraus, dass die Bombe aus Versehen hochgegangen ist. Als Calleigh den Tatort genauer untersucht, hält ihr jemand eine Waffe an den Kopf und entwendet etwas.
Als Eric ein Messer untersucht, findet er einen Fingerabdruck. Der Fingerabdruck ist in der Kartei, hat allerdings einen Sperrvermerk. Der Grund: Er gehört Horatios Bruder. Sofort tritt das FBI auf den Plan, offenbar war Raymond in keinen gewöhnlichen Drogenring eingedrungen, sondern in eine Organisation, die Terroranschläge mit schmutzigen Bobmen plant. Während das CSI noch ermittelt passieren zwei Dinge: Eine Massenpanik bricht aus, da jemand die Information über das geplante Attentat an die Medien weitergegeben hat – und John Hagen kommt in die Ballistik und erschießt sich selbst…

Zitat

„Noch ein Explosionsopfer.“
„Oder der Verursacher.“
Alexx Woods und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Polizeicode „10-7“ (der Originaltitel der Episode) bedeutet „außer Dienst“.
Eine „Break-In-Party“ ist eine Party, bei der die Beteiligten in die entsprechende Örtlichkeit einbrechen, um dort zu feiern.
Der Synchronsprecher von Raymond Caine ist Oliver Rohrbeck. In dieser Episode wird endgültig klar, dass Ray nicht tot, sondern nur untergetaucht war.

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Achtung, Spoiler!
Hier kommen sehr viele Geschichten zu einem Ende, manche nur vorläufig. John Hagens Tod ist ein solcher Endpunkt. Ein anderer ist das Auftauchen von Raymond Caine. Als er mit Yelina und seinem Sohn nach Brasilien fliegt, scheint es das letzte Mal gewesen zu sein, da wir die drei gesehen haben. Das ist es aber nicht.

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