CSI: Miami 4.02 – Alles anders

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Originaltitel: Blood in the Water

Inhalt

Das Boot einer wohlhabenden Familie geht in Flammen auf. Die Tochter springt in Panik über Bord und wird von einem Hai angegriffen, der Sohn springt hinterher, um sie zu retten. Beide werden vermisst. Als das CSI vor Ort eintrifft, stellen sie fest, dass das Boot auf einer Sandbank festsitzt, die es eigentlich nicht geben dürfte: die Boje zeigt „freies Fahrwasser“ an.
Ryan und Calleigh können den Tatort nur oberflächlich untersuchen, bevor das Schiff durch die Flut sinkt. Doch sie finden heraus, dass jemand ein Glasgefäß mit einer brennbaren Flüssigkeit hat fallen lassen. Eric stellt beim Tauchgang fest, dass die Boje versetzt wurde. Ins Visier gerät ein Bergungsschlepper, der seine Beteiligung abstreitet.
Eric sucht weiter nach dem vermisstem Jungen, als er eine Leiche entdeckt. Aber dabei handelt es sich nicht um den Jungen, sondern um jemanden, der auch an Bord des brennenden Boots gewesen sein muss. Doch er starb nicht durch den Brand – er wurde vorher erschossen…

Zitat

„Die Flut kommt und unser Tatort geht bald unter.“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Über den Bullenhai, die Haiart, die das Mädchen angegriffen hat, wurde an anderer Stelle schon berichtet. Man vermutet, dass einige der Angriffe auf Menschen, die dem großen weißen Hai zugerechnet, in Wahrheit von einem Bullenhai begangen wurden.
Der Synchronsprecher von Luke Gannon ist Wanja Gerick. In Deutschland ist er hauptsächlich bekannt als deutsche Stimme von Hayden Christensen als Anakin Skywalker in den STAR-WARS-Filmen.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Nach der ziemlich geradlinigen Geschichte der vorigen Episode ist das hier wieder eine Geschichte mit Tücken und Wendungen, wie wir sie von den CSI-Serien kennen. Die Geschichte wirkt zwar ein wenig konstruiert, auf der anderen Seite sind Menschen für weit weniger als zehn Millionen Dollar bereit, alles zu tun. Gut unterhalten hat die Episode auf jeden Fall.

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