CSI: NY 4.07 – Racheengel

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Originaltitel: Commuted Sentences

Mit dieser Rezension haben wir ein kleines Jubiläum zu feiern: dies ist Artikel Nr. 100 in diesem Blog!

Inhalt

Eine Frau rennt nach Hause und schließt sich ein. Sie ist blutüberströmt. Es gibt auch ein Opfer, Mitchell Bentley. Er war der Vergewaltigung der Frau angeklagt und wurde freigesprochen. Es sieht ganz so aus, als habe sich die Frau gerächt und ihm vier Messer in den Rücken gerammt. Doch so glasklar wie Don Flack den Fall sieht, sieht Mac ihn nicht: Wie konnte die Frau ihrem Opfer vier Messer in den Rücken rammen, ohne dass dieses sich wehrte und ohne dass sie sich Abwehrverletzungen zugezogen hat? Mac sieht sich den Tatort in der Übersicht nochmal an und stellt fest, dass der Mord in der Art eines Stierkampfs geschehen ist, mit dem Opfer als Stier. Tatsächlich hat Bentley vor seinem Tod in einem spanischen Restaurant gegessen…
Danny, Lindsay und Sheldon untersuchen den Tod einer Frau, die vor einem Museum mit einem Schuss in den Rücken niedergestreckt wurde. Die Tatwaffe, ein Revolver, liegt neben der Toten. Als Danny die Spuren untersucht, findet er merkwürdiges: Die vermeintliche Austrittswunde hat Schmauchspuren. Wurde die Frau doch von vorne erschossen? Und in ihrer Handtasche finden sich ebenfalls Schmauchspuren – die Pistole ist ihre eigene. Da kommt Sid mit einer ganz neuen Theorie: der Täter muss hinter dem Opfer gestanden haben und ihr die Pistole an die Brust gedrückt haben – der Schuss ging also in die andere Richtung und der Täter muss sich verletzt haben…

Zitat

„Schmerzmittel? Das war mehr als ein verkorkster Magen!“
Stella Bonasera

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Verdächtige, die mit Mitchell Bentley zum Essen geht, hat die Reservierung unter dem falschen Namen „Florence Nightingale“ abgegeben. Sie gilt als Begründerin der modernen Krankenpflege. 

Kritik – Achtung, Spoiler!
Während dieser Staffel von „CSI: NY“ war gerade der Streik der US-Autoren im vollen Gange, der dazu führte, dass viele Serien – wie auch diese – wochenlang nicht fortgesetzt werden konnten. Manche Kritiker behaupten, bei „CSI“ könnte man das auch daran sehen, dass die Qualität der Geschichten vor der Zwangspause langsam nachlasse. Ich kann das nicht bestätigen. Es gab da zwar kleinere Tiefpunkte, aber bislang hält sich die Qualität der Geschichten, so auch bei dieser, zwei spannende Fälle mit einem überraschenden Ende.

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