CSI: NY 4.08 – Giftiger Cocktail

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Originaltitel: Buzzkill

Inhalt

Stella hat endlich ein Rendezvous mit ihrem Verehrer Drew, das prompt unterbrochen wird: Am Times Square wurde bei einer Party ein Modell getötet. Die Todesart ist mehr als spektakulär: Jemand hat Tennisbälle auf eine Leuchtreklametafel geschossen. Dadurch hat sich ein Stromkabel gelöst, das in ein überdimensionales Martiniglas gefallen ist. In diesem Glas badete ein Modell, das offenbar durch den Stromschlag getötet wurde. Lindsay bestimmt die Richtung, aus der die Bälle gekommen sind und Flac und Stella finden in einer Wohnung eine Ballschussmaschine. Doch Sid hat eine Überraschung: die Frau starb nicht an dem Stromschlag, sondern an einem Lungenödem
Mac und Danny sind bei einem Überfall in einer Bar. Ein Mann wurde erschossen, eine Frau angeschossen und lebensgefährlich verletzt und die Tageseinnahmen gestohlen. Mac ist stutzig – der Mann wollte den Täter aufhalten, als er erschossen wurde. Aber der Täter war schon am Gehen, als er nochmal kehrt machte und die Frau mit Absicht anschoss. Im Krankenhaus kämpft die Frau mit ihrem Leben. Ein Neurochirurg muss eine Operation durchführen, doch der wirkt seltsam fahrig. Schließlich wendet sich der Arzt hilfesuchend an Mac: Jemand hat seinen Bruder entführt und will ihn dazu zwingen, das Opfer während der Operation sterben zu lassen…

Zitat

„Demnach suchen wir einen Täter mit zwei Augen, einer Nase und einem Mund.“
Mac Taylor über eine Phantomzeichnung, die nur ein sehr vages Bild des Täters zeigt

Medien

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Hinter der Geschichte

Im Hintergrund des Privatdinners, das Stella mit Drew hat, ist eines der Plakate vom Times Square zu sehen. Es bewirbt das Musical „Wicked„.
Bei dem zweiten Opfer im Rettungswagen gibt es einen Szenenfehler: Als das Opfer auf der Trage die Augen verdreht, ruft der Paramedic: „Sie wird bewusstlos! Ich muss intubieren!“ Er macht aber nichts – und auch im Krankenhaus ist das Opfer nicht intubiert.
Später im Krankenhaus bekommt das Opfer Kammerflimmern. Das Problem ist: der Monitor zeigt eindeutig eine Nulllinie. Bei der anschließenden Defibrillation macht der Arzt mehrere Fehler: die Paddels des Defibrillators werden nicht mit Gel eingeschmiert (das würde Verbrennungen verursachen), der Arzt setzt sie auf die Kleidung des Opfers (die Defibrillation funktioniert nur auf der Haut) und er setzt das eine Paddel auf die falsche Stelle, das Brustbein. Eine Defibrillation würde dadurch abgeschwächt oder wirkungslos werden, da das Brustbein elektrisch isolierend wirkt.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Von dem angeblichen Qualitätsabfall wegen des Autorenstreiks, von dem ich schon in der letzten Kritik schrieb, ist immer noch nichts zu merken. Die Folge hat die gewohnt hohe Qualität von „CSI: NY“.

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