Multikulturelle kulinarische Genüsse: Die Kleinmarkthalle ist ein Paradies für alle Gourmet-Liebhaber

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(mpt-12/380). Die Stadt Frankfurt am Main gilt als besonders multikulturell und weltoffen. Nicht nur auf den Straßen der hessischen Metropole wird dies deutlich – auch in Institutionen wie der Frankfurter Kleinmarkthalle spiegelt sich diese kulturelle Vielfalt wider. Von Montag bis Samstag findet hier ein „überdachter Wochenmarkt“ der besonderen Art statt. Teil des gelungenen Konzepts ist die Kombination internationaler Spezialitäten mit regionaler Marktatmosphäre sowie die Verbindung von Moderne und Tradition. Damit ist die Kleinmarkthalle ein Begegnungsort, der sowohl einheimische als auch internationale Besucher in seinen Bann zieht.

Die Kleinmarkthalle in Frankfurt am Main gilt als Treffpunkt für Genießer frischer regionaler und internationaler Lebensmittel und Spezialitäten. Foto: djd/Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

Kleinmarkthalle: frische Lebensmittel von 60 Händlern und kulinarische Genüsse

An über 60 Ständen werden in der Markthalle frische regionale und internationale Lebensmittel präsentiert und verkauft. Gourmet-Liebhaber finden dort Köstlichkeiten aus der Region sowie der ganzen Welt: Fleisch- und Fischspezialitäten, Gemüse- und Obststände, Geflügel, Wild, Gewürze, Käse und Wein sind nur ein Teil des vielfältigen Angebots. Das Restaurant, der Schlemmergarten und die Terrasse laden darüber hinaus zum Verweilen, Probieren und Genießen ein. Wer einen speziellen Händler sucht und nicht „ziellos“ durch die Halle stöbern will, hat die Möglichkeit, sich im Vorfeld seines Besuchs über die Homepage der Kleinmarkthalle über die Händler zu informieren. Dabei lässt sich nicht nur ein Lageplan aufrufen, sondern auch die jeweilige Bildergalerie durchforsten. Interessierte finden sich damit auch bei erstem Besuch sofort in der Kleinmarkthalle (http://www.kleinmarkthalle.de) zurecht.

Wochenmarkt: Platz der Begegnung

Die überdachte Frankfurter Kleinmarkthalle hat weit mehr zu bieten als ein normaler Wochenmarkt. Als Teil der Frankfurter Geschichte versorgt sie die Besucher nicht nur mit Gemüse und Obst, sondern ist darüber hinaus zu einer großen Begegnungsstätte geworden, in der Gelegenheitsbesucher und Stammkunden mit kulinarischen Angeboten und neuen Gerichten verwöhnt werden. Viele Gourmets und Hobbyköche lassen sich in der lichtdurchfluteten Halle inspirieren. Bei vielen Besuchern kommt durch die exotischen Früchte, die intensiven Gerüche und die Gastlichkeit der Standbetreiber sogar ein Hauch von Urlaubsstimmung auf.

Geschichtliches: die Entwicklung der Kleinmarkthalle

Schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist die Kleinmarkthalle Treffpunkt und Versorgungsstätte: Bereits damals waren dort regionale Lebensmittel wie Gemüse, Wurst, Käse und Backwaren von umliegenden Erzeugern und Bauern für jedermann erhältlich. Im Laufe der Jahre wurde die Produktpalette kontinuierlich erweitert, sodass sie heute auch exotische Waren und kulinarische Produkte aus aller Welt umfasst. Die Halle wurde ursprünglich im Stil der Neurenaissance erbaut, im Zweiten Weltkrieg jedoch völlig zerstört. Seit dem Wiederaufbau nach 1954 erstrahlt die Kleinmarkthalle wieder in neuem Glanz und verfügt dank der Vielfalt an Erzeugnisse und Handelsgütern längst wieder über den Charme der vergangenen Zeit.

Internationalität: großes Angebot an Produkten

Mit ihrem internationalen Produkt- und Spezialitätenangebot spiegelt die Kleinmarkthalle seit jeher auch die Mentalität Frankfurts wider. Immerhin zählt die Stadt am Main etwa 700.000 Einwohner aus über 180 Ländern. Daneben finden nationale wie internationale Unternehmen und Institutionen in Frankfurt optimale Rahmenbedingung zur Ansiedlung ihrer Firmensitze vor. Doch auch Kulturbegeisterte kommen in Frankfurt dank des großen Angebots an Shows, Konzerten, Clubs und Kunstausstellungen auf ihre Kosten. Darüber hinaus locken unter anderem die geschichtsträchtige Paulskirche, der „Römer“, das Geburtshaus von Johann Wolfgang von Goethe und der faszinierende Palmengarten.

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Live: Erkundung des kulinarischen Schmelztiegels

Wer die Frankfurter Kleinmarkthalle besucht, erfährt Kulinarik mit allen Sinnen. Seinen Standort hat der kulinarische Schmelztiegel zwischen Hasengasse und Liebfrauenberg in der Nähe der Frankfurter Einkaufsmeile „Zeil“. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 8 bis 16 Uhr. In dieser Zeit können Besucher auf 1.200 Quadratmetern die Düfte, Frische und Vielfalt der Kleinmarkthalle live erleben.

Quelle: djd / Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

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