CSI: Miami 4.13 – Dämpfer

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Originaltitel: Silencer

Inhalt

Auf einen kleinen Konzert fallen zwei Schüsse und es gibt zwei Tote: eine Frau und ein Mitglied der Mala Noche, wie man an seiner Tätowierung sehen kann. Am Bein der Toten findet sich eine unbekannte Substanz – ein Medikament in Erprobungsphase. Und das passt, denn sie arbeitete in einem Pharmakonzern. In dieser Firma wird ein „Klatsch-Blog“ geführt. Aber zwischen den Zeilen stehen noch andere Botschaften.
Calleigh kommt über Spuren am Projektil, das ein Schalldämpfer hinterlassen hat, auf einen Überfall ein paar Tage zuvor. Beschuldigt wird ein junger Mann, der eigentlich als Gärtner arbeitet. Aber offensichtlich hat er den Mala Noche geholfen, auf den Grunstücken reicher Leute Waffen zu verstecken…

Zitat

„Das passiert, wenn Welten aufeinander treffen.“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Medikament Xorax, um das es in dieser Folge geht, existiert nicht.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Das Thema der Folge, wenn man so will, lautet, dass man nie von etwas ausgehen soll, auch wenn ein Verdacht naheliegt. Das schlägt sogar auf das Team zurück, etwa als Eric auf eine harmlose Bemerkung von Calleigh hin vermutet, Ryan habe ihr etwas von der Liaison von Eric und Natalia erzählt. Interessant und ein wenig unerwartet ist, wie sich die Beziehung zwischen Horatio und Erics Schwester Marisol weiter entwickelt. Zwischen den Schauspielern David Caruso (Caine) und Alana de la Garza (Marisol) liegt ein Altersunterschied von zwanzig Jahren, also kann man davon ausgehen, dass der ihrer Figuren ähnlich ist. Doch das ist nicht die einzige Schwierigkeit, denn Marisol ist immer noch krank. Es hat etwas fast rührendes, wie Caine die Beziehung trotzdem eingeht, um sie glücklich zu machen.

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