C.S.I. 4.18: Blinde Wut

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Originaltitel: Bad to the Bone

Inhalt

Ein Mann wird im wahrsten Sinne des Wortes totgeprügelt. Es gibt keine Hinweise auf eine Waffe, offenbar hat man ihn mit bloßen Händen so zugerichtet. Auf einem Überwachungsvideo ist zu sehen, wie jemand am Würfeltisch dem Opfer Geld stiehlt. Schon kurz darauf kann Brass eine verdächtige Person festnehmen. Als Grissom an ihm Beweise sichern will, dreht der Mann durch. Mehrere Polizisten werden gebraucht, um ihn zu überwältigen, doch als die Beamten wieder von ihm ablassen, ist er tot. Aber er starb nicht durch die Schlagstöcke, sondern durch Herzrhythmusstörungen unbekannter Ursache. Seine Schwester erzählt, dass er schon immer schwierig und gewalttätig war. Sarah und Nick finden bei seinen Sachen die Kleidung einer Kellnerin und bei seinem Haus eine verdächtige, selbst betonierte Platte. Unter dieser Platte entdecken Grissom und Warrick das Skelett eines Menschen…

Zitat

„Sie reden nicht gern, oder, Walter?“
Jim Brass zu dem schweigenden Verdächtigen

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist der Titel eines Liedes von George Thorogood: „Bad to the Bone“. Eine Version davon kann man hier hören:  http://youtu.be/_7VsoxT_FUY

Kritik – Achtung, Spoiler!
Es ist ein wenig komisch, dass die Ermittler beim Fund der fremden DNS im Beckenknochen der Toten nicht auf den Gedanken kommen, dass die Tote schwanger gewesen sein könnte. Wie Grissom immer sagt, man muss alles in Betracht ziehen. Davon abgesehen (und das kann man auch nicht wirklich als Minuspunkt sehen) ist es eine von den Geschichten bei „CSI“, die einen fesseln und mit einem überraschenden Ende aufwarten.

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