CSI: Miami 4.23 – Sterne verglühen

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Originaltitel: Shock (1)

Inhalt

Nikki Beck – jung, reich, prominent… und tot. Während ihrer eigenen Party starb sie in einer Badewanne durch einen Stromschlag. Ein Gesichtsbräuner wurde ins Wasser geworfen. Im Rachen der Toten steckt eine Pille, die sie nicht mehr ganz schlucken konnte. Diese Pille ist eine Droge, eine Weiterentwicklung von Ecstasy, so neu, dass die Ermittler sie noch nicht mal auf der Liste finden. Das Drogenlabor wird schnell gefunden – dort werden Frauen aus Südamerika als Sklaven gehalten, die man in ihren Heimatland entführt hat…
Der Gesichtsbräuner gehört dem Ex-Freund der Toten. Diese hat ihre Bräune aber aufgesprüht. Sie hat das Gerät also nicht selbst benutzt. Die CSIs stellen dann fest, dass sie die Bedingungen am Tatort ändern müssen, um noch mehr Spuren zu finden…
Bei Horatio und Marisol wird es Ernst: da sie nicht wissen, wieviel Zeit ihnen bleibt, haben sie die Hochzeit angesetzt. Doch Eric hat Bedenken…

Zitat 

„Kommst Du zu meiner Trauung?“
Zögern. „Tut mir leid.“
Marisol und Eric

Medien

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Hinter der Geschichte

Ein technischer Fehler steckt in der Szene mit dem Leichenfund: der Gesichtsbräuner liegt in der Wanne und sprüht Funken, er steht also deutlich unter Strom. Als die Ermittler vor Ort auftauchen, fragt Ryan, ob die Sicherung nicht hätte rausfliegen müssen. Calleigh sagt, das sei sie ja, nur eben nicht schnell genug. Also dürfte der Bräuner keine Funken mehr sprühen, als die Tote gefunden wird.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Mala-Noche-Tetralogie hat begonnen: diese Folge endet mit einem Scharfschützen, der bei Horatios Hochzeit auf ihn zielt. Ob er abdrückt, sieht man nicht. Die nächsten drei Folgen werden noch von dem Thema beherrscht werden.

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