CSI: NY 4.21 – Tod im Tresor

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Originaltitel: Hostage (1)

Inhalt

Bei einer Geiselnahme in einer Bank verlangt der Bankräuber die Anwesenheit eines Mannes vom Kriminallabor. Im Tresor liegt ein toter Mann und der Räuber behauptet steif und fest, ihn nicht getötet zu haben. Er verlangt, dass seine Unschuld bewiesen wird. Mac lässt sich auf den Handel ein, auch wenn er seine Ermittlungen unter großen Schwierigkeiten arbeiten muss. Er muss sogar eine von Sid telefonisch angeleitete Notobduktion vornehmen, um an die Projektile zu kommen. Tatsächlich gibt es Anzeichen, dass noch jemand anders einen Plan durchgezogen hat, den Fillialleiter erschossen und Geld gestohlen hat. Als die Polizei die Frau des Fillialleiters informieren wollen, finden sie diese ebenfalls tot auf – erschossen zu einem Zeitpunkt, als der Bankräuber schon in der Bank war. Es sieht so aus, als hätte ihn jemand reingelegt, aber der Fall entpuppt sich als noch komplexer…

Zitat

„Es war alles gelogen, nicht wahr?“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

„Joe“, der Bankräuber, wird synchronisiert von Michael Christian. Er hat unter anderem Richard Dean Anderson in seiner Rolle als McGyer gesprochen. 

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Folge lässt einen mit einer Menge Fragen zurück – und das soll sie auch. Der Cliffhanger soll den Zuschauer gespannt auf die nächste Staffel machen, und das tut er auch. Ein starker Abschluss für eine starke Staffel 4.

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