Grillen wie in Brasilien: So machen es die Gauchos

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Zur WM wird es nicht nur auf dem Rasen heiß, sondern auch auf dem Rost. Foto: Grillprofi/akz-o
Zur WM wird es nicht nur auf dem Rasen heiß, sondern auch auf dem Rost. Foto: Grillprofi/akz-o

Wenn jemand weiß, wie man „richtig“ grillt, dann sind es die Gauchos: Ob knusprige Lende von freilaufenden Rindern, herzhafte Rippchen oder Geflügel – in den „Rodizios“, den Grillrestaurants Brasiliens, wird die Tradition des „Churrasco“ gepflegt. Diese leckeren großen Fleischspieße wurden vor Jahrhunderten von den ersten Cowboys Südamerikas erfunden. Durch die Zähne gepresst klingt „Churrasco“ wie das Zischen des Feuers in der Glut.

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Zur WM brennt das Feuer der Gauchos auch bei uns

Und tatsächlich lodern immer wieder kleine Flammen auf, wenn frisches Fleisch auf die Spieße gesteckt wird. Dabei reibt der Gaucho die Stücke kräftig mit grobem Meersalz ein. Profis mischen eine Prise Zucker unter die Salzkruste, damit alles schön braun und knusprig wird. Anschließend drehen die Gauchos im „Rodizio“ ihre Runden, schneiden direkt am Tisch mit scharfer Klinge dünne Scheiben vom Spieß herunter – und zwar so oft, bis der Gast satt ist und die „rote Karte“ zeigt.
Wer auch zu Hause ein „Churrasco“ erleben möchte, braucht dafür nicht viel: einige gute Stücke Fleisch, einen offenen Grill und hochwertige Holzkohle oder Grillbriketts (www.grillprofi.de). Derart gut ausgerüstet steht einem echten brasilianischen Grillabend nichts mehr im Weg. Doch etwas gilt es zu beachten: Grillkohle aus Tropenholz  aus dem Regenwald schadet der Umwelt. Wer dennoch mit Holzkohle grillt, sollte daher unbedingt auf die Herkunft achten – oder gleich zu den beliebten Grillbriketts von „Grillprofi“ greifen.
Diese hochwertigen Grillbriketts halten die Glut besonders lange. Denn die aus heimischen Rohstoffen hergestellten Briketts bestehen zu 80 Prozent aus Kohlenstoff – ein wichtiges Qualitätsmerkmal, das längst nicht jedes Grillbrikett erfüllt. So schreibt die EU-Norm 60 Prozent Kohlenstoffanteil vor. Grillprofi spielt deshalb in der BBQ-Liga ganz vorne.

Quelle: Grillprofi/akz-o

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