C.S.I. 5.12: Spiel mir das Lied vom Tod

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Originaltitel: Snakes

Inhalt

In einer Zeitschriftenbox wird der abgetrennte Kopf einer Frau gefunden. Man hat ihr die Haare ausgerissen und eine Schlange in den Mund gesteckt. Über ihr künstliches Gebiss wird ein Name und eine Wohnung gefunden. Sie war in den Kreisen so genannter „Sinaloa Cowboys“ unterwegs, die Corridos singen, in denen Verbrechen glorifiziert werden. Mehr noch: In einem der Lieder wird der Tod und die Art, wie die Leiche des Opfers zugerichtet wurde, genau beschrieben. Dann stellt sich heraus, dass sie Reporterin war und über die gewalttätigen Corridos eine Artikelreihe schreiben wollte…
Warrick und Sofia Curtis untersuchen den Mordfall an einem Mann, der erschossen auf dem Sitz eines Behindertenbusses sitzt. Er wurde von einem Rollstuhl im hinteren Bereich aus erschossen, dessen Besitzerin aber schon einige Tage zuvor gestorben ist. Im Zimmer der Dame finden die Ermittler Kistenweise Waren, die sie bei einem Telefonversand bestellt hat. Offenbar wurde sie von einem Internetversandhändler abgezockt. Dem gleichen Mann, der jetzt tot ist…

Zitat

„Mexikanisches Opfer, mexikanische Zeitung, mexikanische Schlange.“
Nick Stokes

Medien

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Hinter der Geschichte

Bruce Springsteen hat ein Lied über die „Sinaloa Cowboys“ gesungen. Darin geht es um ausgebeutete Arbeiter aus Mexiko.  Der Name kommt von einem mexikanischen Bundesstaat.
Die deutsche Übersetzung des Episodentitels ist natürlich eine Anspielung auf den gleichnamigen Italo-Western von Sergio Leone.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Der „precredit Teaser“ (also die Sequenz vor der Titelmusik) kommt in dieser Episode ganz ohne Worte aus, was eine extrem starke Wirkung hat.

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