CSI: Miami 5.13 – Überhitzte Gemüter

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Originaltitel: Throwing Heat

Inhalt

Ein Bootsflüchtling aus Kuba tritt am Strand auf eine Mine und stirbt. Als die Ermittler vor Ort sind, tritt Frank Tripp auf eine zweite. Da er glücklicherweise seinen Fuß auf der Mine lässt, ist sie zwar scharf, explodiert aber nicht und kann entschärft werden. Tatsächlich ist der ganze Strandabschnitt vermint und das Bombenkommando hat allerhand zu tun. Bei der Untersuchung stellt Alexx Woods fest, dass der Flüchtling teure Kleidung trug und teures Essen gegessen hat. Es kommt heraus, dass er zusammen mit einem anderen von einem Baseball-Profi angeworben wurde. Der andere sagt aus, dass noch ein Dritter dabei war, ein Attentäter mit einem Gewehr. Und kaum haben die Polizisten das Boot gefunden, mit dem die Flüchtlinge kamen, geraten sie auch schon unter Beschuss…
Eric gerät in Schwierigkeiten: Als er außer Dienst Informationen einholen will, gerät er in den Streit eines Ehepaares. Er greift den Mann an, als er seine Frau schlagen will – und wird wegen Körperverletzung verklagt auf 250.000 Dollar. Während Eric noch überlegt, wie er sich zur Wehr setzen kann, wird er von der Frau angerufen. Ihr Mann ist tot, erschlagen…

Zitat

„Frank! Nicht bewegen!“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Krankheit, an der der Barkeeper leidet, wird in der Folge falsch als „Paronchie“ bezeichnet. Sie heißt aber Paronychie. Es handelt sich um eine Entzündung des Nagelbetts, meistens verursacht durch Staphylokokken.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Da ist die Handlung um Natalias Ex-Mann endlich fertig, schon kommt ein neues Ärgernis: Delkos Heldenmut wird bestraft und tatsächlich muss er ab sofort 20 % seines Gehalts an die Frau abdrücken, obwohl in der Episode klar wird, dass sie und ihr Mann eine gemeinsame Masche abgezogen haben. Hier rächt sich das eigenmächtige Vorgehen in Brasilien, über das Delko, wie er sagt, gern Gras wachsen lassen würde. Also zahlt er lieber.

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