CSI: Miami 5.16 – Feine Familie

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Originaltitel: Broken Home

Inhalt

Heather Crowley ist als Babysitterin bei den Nachbarn, doch der Abend wird merkwürdig: Die Eltern des Jungen, auf den sie aufpassen soll, kommen nicht zurück. Stattdessen kommt ihr eigener Vater plötzlich durch die Tür und bricht blutüberströmt zusammen. Er stirbt. Die Ermittler finden im Garten des Hauses Heathers Mutter, ebenfalls tot. Eine Streife findet die Eltern des Jungen – die Montavos -, die in ihrem Wagen geschlafen haben. Sie sagen aus, auf einer Party gewesen zu sein und einen „Blackout“ gehabt zu haben. Doch sie geben an, nicht sehr viel getrunken zu haben. Tatsächlich findet das CSI in den Gläsern der beiden GHB. Ein auf der Party anwesender Arzt wird überführt, doch er gibt an, einen guten Grund gehabt zu haben: Die Montavos würden auf jeder Party den Gastgeber bestehlen. Die Diebstähle hat es tatsächlich gegeben, doch wie passen sie in das Bild und zu dem Doppelmord?
Hinzu kommt, dass Eric noch an den Folgen seiner Verletzung leidet und ihm beim Bearbeiten der Beweise ein schwerwiegender Fehler unterläuft…

Zitat

„Geheimnisse lassen sich lüften.“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Natalia sagt in einer Szene, die Verletzung von Eric als der letzten Folge sei „ein paar Wochen“ her. Tatsächlich wurde die vorige Folge „Einer von uns, Teil 2“ am 12. Februar 2007 erstausgestrahlt, diese am 19. Februar 2007. Normalerweise wird bei den CSI-Serien darauf geachtet, dass solche zeitlichen Abläufe stimmig sind, teilweise sieht man auf Berichten oder Computerbildschirmen sogar das Datum der Ausstrahlung als aktuelles Tagesdatum. Hier hat man darauf verzichtet, da es bedeutet hätte, Eric für einige Wochen aus der Serie herauszuschreiben.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Der Anfang der Episode ist sehr geschickt gemacht, da er bereits ein paar Hinweise auf die Tat enthält, aber unauffällig genug ist, damit man als Zuschauer nicht Verdacht schöpft. Der sich überraschend einstellende zweite Fall mit dem Serienmörder ist genauso wie der erste sehr gut konstruiert und hält ein paar Überraschungen bereit. Das Medikament, mit dem der Mörder seine Opfer tötet, heißt „Pancuronium„. Es gehört zur Gruppe der „Curare„-Gifte, die aus einer Pflanze namens Strychnos Toxifera gewonnen werden. Diese Gifte wurden ursprünglich von südamerikanischen Ureinwohnern als Pfeilgifte genutzt.

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