CSI: NY 5.13 – Die Leiche im Müll

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Originaltitel: Rush to Judgement

Inhalt

Don Flack soll einen Jungen zum Verhör mitnehmen. Doch der Detective ruft plötzlich nach dem Notarzt: Der Festgenommene – Todd Fleming – ist zusammengebrochen – er ist tot.
Zwei Tage vorher: In einem Müllcontainer werden Teile einer Leiche gefunden. Andere Teile liegen in anderen Containern, eine Hand wird aus der Kanalisation gezogen. Anhand der Fingerabdrücke kann der Tote identifiziert werden. Es handelt sich um den Ringertrainer Vince Nelson. Auf dem Dach seines Hauses haben sich in der Nacht zuvor zwei Leute herumgetrieben, dort finden sich Blutspuren. Doch die sind von einem Alligator. Die Ermittler finden heraus, dass Vince seine Frau belogen hat. Er hat behauptet, er würde einen Kurs der Abendschule besuchen, aber den Kurs, den er besucht haben will, gibt es nicht. Und er hat am Abend seines Todes 200 Dollar am Geldautomat abgehoben. Auf dem Laptop des Opfers sind pornographische Bilder abgespeichert – mit Kindern! Dann findet sich eine Spur von dem Alligatorenblut zum Ringerteam, das von Vince Nelson betreut wird. Einer der Ringer hat an einem Schulprojekt gearbeitet, bei dem er solches Blut untersucht hat. Der Name des Ringers: Todd Fleming…

Zitat

„Ich tippe auf Weihnachten im Kreis der Angehörigen.“
Danny Messers Kommentar zu den Leichenteilen, die in Weihnachtsgeschenkpapier eingewickelt sind.

Medien

Die komplette Staffel 5 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Angel unterbricht Don Flacks Reanimation mit den Worten: „Er ist tot!“ Diese Handlungsweise ist falsch, wenn man eine Reanimation beginnt, darf man sie erst unterbrechen, wenn der Rettungsdienst vor Ort ist oder ein Arzt (und niemand sonst) den Patienten für tot erklärt.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Ich habe es schon mehrfach geschrieben, dass ich Geschichten, in denen eine der Hauptpersonen eines Verbrechens verdächtigt wird, das sie nicht begangen hat, nicht mag. In dem Fall finde ich diesen Plot auch noch besonders schwach, da er am Schluss quasi „im Vorbeigehen“ aufgelöst wird: Don Flack ist unschuldig.

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