CSI: NY 5.14 – Mädchenhandel

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Originaltitel: She’s not there

Inhalt

New York im Regen: Ein Mann wird erstochen in einer Seitenstraße aufgefunden. Nach Hawkes‘ ersten Einschätzungen kommt er aus der Ukraine. Über Blüten an der Tatwaffe kommen die Ermittler auf Chinatown, wo gerade die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr stattfinden. Als die Ermittler einen Verdächtigen vernehmen wollen, werden sie unvermittelt von diesem und einer Frau angegriffen. Flack und Messer können die beiden überwältigen, doch sie behaupten, das Opfer nur ausgeraubt zu haben. Als es sich wehrte und ihnen das Messer abnahm, sind sie geflohen. Die weggeworfene Brieftasche findet Danny genau an dem Ort, den die beiden benannten. Darin ist eine Notiz, dass sich das Opfer mit Detective Whitford treffen wollte. Diese erklärt, der Tote war auf der Suche nach seiner Tochter, die nach New York gekommen und verschwunden ist. Das CSI kommt einem Mädchenhändlerring auf die Spur…

Zitat

„Ganz gleich, wo er herkommt, das dürfte wohl kaum der Empfang gewesen sein, den er sich vorstellt.“
Mac Taylor

Medien

Die komplette Staffel 5 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Das Messer, mit dem das Opfer erstochen wurde, trägt eine Prägung: Victorinox. Das ist die bekannteste Marke von Schweizer Messern. Von der Firma stammt das berühmte Schweizer Armeemesser.
Als vom chinesischen Neujahr die Rede ist, erwähnt Lindsay das „Jahr des Ochsen“. Das passt in zweifacher Hinsicht zu der Episode: Am 26. Januar 2009 begann nach dem chinesischen Kalender tatsächlich das „Jahr des Ochsen“ und die Folge wurde am 11. Februar 2009 erstmals ausgestrahlt. Die Feierlichkeiten dauern bis zum 15. Tag nach dem Neujahrstag.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Einen schrecklichen Moment lang habe ich geglaubt, die Episode würde, so wie schon einige davor, auch ohne wirkliches Ende auslaufen und einen Täter entkommen lassen. Dem war aber nicht so, also gibt es an der spannenden Geschichte eigentlich nichts auszusetzen.

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