CSI: NY 5.16 – Unter Geiern

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Originaltitel: No good Deed

Inhalt

Jemand wirft ein Auge auf Stella Bonasera, und damit meine ich nicht ihren Freund. Im Gegenteil, das ganze ist nicht sonderlich romantisch: Als Stella und Mac ihre Kaffeepause miteinander verbringen, lässt ein Vogel ein menschliches Auge fallen, das in Stellas Kaffee plumpst. Über eine implantierte Kontaktlinse wird eine Adresse gefunden. Dort liegt tatsächlich ein Mann tot auf einem begehbaren Dach. Es handelt sich um den IT-Fachmann John Pollock, dessen Unternehmen kurz davor steht, an die Börse zu gehen. In seiner Wohnung finden sich Kampfspuren und Hinweise auf einen sexuellen Kontakt. Doch seine Frau war zum Zeitpunkt der Tat nicht in der Stadt.
Nachdem Adam und Danny ein paar Geiernester durchsucht haben, lässt sich die Todesursache rekonstruieren. Das Opfer hat einen Schlag in den Bauch bekommen, der ein Magengeschwür hat aufbrechen lassen. Dann entdecken die Ermittler eine Kamera: Jemand hat sie in den Radiowecker eingebaut. Möglicherweise wurde der Mord aufgezeichnet…
Mac hat zudem wieder Kontakt zu Ella (die Tochter des Mordopfers aus Episode 5.7 „Leiche im Keller“), die nach ihrem Selbstmordversuch in einer Therapiegruppe untergekommen ist. Mac weiß nicht, wie er sich ihr gegenüber verhalten soll…

Zitat

„Ich dachte, die einzigen Aasgeier in der Stadt wären an der Wallstreet anzutreffen.“
Mac Taylor

Medien

Die komplette Staffel 5 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Die Vögel, die sich über die Leiche hermachen, sind tatsächlich Aasgeier. Die spezielle Spezies in dieser Folge heißt Truthahngeier. Durch sie sind die Übersetzer auch auf den deutschen Titel der Episode gekommen. „Unter Geiern“ ist zudem ein Anspielung auf einen gleichnamigen Roman von Karl May, der auch verfilmt wurde.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Episode hatte ich eine Idee, wer der Täter gewesen sein könnte. Es überraschte mich, dass die Ermittler nicht auf die gleiche Idee gekommen sind. Wie sich herausstellte, war mein Gedanke falsch. Die Auflösung ist überraschend, die Folge flacht nach dem explosiven Anfang mit dem Auge ziemlich ab, noch dazu, da die Ermittler den Großteil ihrer Ergebnisse der versteckten Videokamera verdanken.

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