C.S.I. 5.18: Das Wunschkind

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Originaltitel: Spark of Life

Inhalt

Ein Hobbyastronom ist mit seinem Teleskop auf einem bewaldeten Hügel, als er von einem Buschfeuer überrascht wird. Er stirbt in den Flammen. Unweit der Fundstelle entdeckt Gill Grissom eine schwer verbrannte Frau, die allerdings noch lebt. Ihre Kleidung ist mit Alkohol getränkt worden. Vor Ort finden Grissom und Sarah eine kaputte Wodka-Flasche und Teile eines Feuerzeugs. Außerdem kann ein Trucker ermittelt werden, der die Frau mitgenommen und nach eigenen Aussagen an der Stelle abgesetzt hat, wo man sie später fand.  
Catherine Willows und Warrick Brown sind in dessen in der Stadt unterwegs: Ein Ehepaar hat die Tochter der Nachbarn mit dem Gesicht nach unten in deren Pool treiben sehen. Für sie kommt jede Hilfe zu spät. Im Haus hat es ein Blutbad gegeben, Vater und Mutter des Mädchens sind erschossen worden. Nach den ersten Spuren sieht es allerdings so aus, als habe es einen Streit gegeben, in dessen Folge der Mann zuerst seine Frau und dann sich selbst erschossen hat.
Beide Fälle bekommen eine drastische Wendung, als das DNS-Labor herausfindet, dass das Brandopfer aus dem ersten Fall im Bett des Mannes aus dem zweiten Fall gewesen ist. Und weitere Spuren tauchen auf: die Theorie von Mord und Selbstmord lässt sich nicht mehr halten…

Zitat

„Was ich gehört hab, war dieser Greg immer ein humorvoller Kerl. Bewahren Sie sich das!“
Eine Empfehlung an Greg Sanders, wie er die Eindrücke von der Untersuchung der Schwerstverbrannten verarbeiten soll.

Medien

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Hinter der Geschichte

Das zweite Opfer hat 80 % verbrannte Körperoberfläche. Die Ärzte entfernen nekrotisches Gewebe, um Inferktionen zu vermeiden. Diesen Vorgang nennt man „Débridement„.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Genaue Menschen mögen sagen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass zwei anscheinend unabhängige Kriminalfälle, die in einer Abteilung bearbeitet werden, zusammenhängen, sehr gering ist, aber egal. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und hat ein paar überraschende Wendungen.

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