CSI: NY 5.18 – Innere Werte

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Originaltitel: Point of no Return

Inhalt

In einem Motel an der Brooklyn Bridge geht es rund. Am nächsten Tag will das Zimmermädchen saubermachen und ist verschwunden. Stattdessen entdeckt der Besitzer des Motels in einem Zimmer eine weibliche Leiche: Anabel Pino, die Frau eines ehemaligen Kollegen aus der Pathologie. Sid bringt es daher nicht fertig, die Autopsie durchzuführen. An der Kleidung der Toten finden sich Spuren von reinem Heroin. Es ist mit Eiweißen versetzt, die auf die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit hinweisen. Ein paar Tage zuvor wurde ein toter Junkie in die Pathologie eingeliefert, dessen Organe entfernt wurden. Auch bei ihm finden sich Eiweiße der Creutzfeld-Jakob-Krankheit. Es sieht so aus, als habe jemand das Heroin aus den Organen des Junkies gewonnen. Aber wo ist die Verbindung zu Anabel Pino?
Stella Bonasera besucht ihren ehemaligen Professor, um ihn wegen der antiken Münzen zu befragen. Er kennt die beiden Männer, mit denen Stella schon zu tun gehabt hat (im Fall 5.05 „Im Untergrund“). Sie will ihren Plan umsetzen, um die beiden dingfest zu machen…

Zitat

„Ich denke, ein Mann ist zu allem fähig, wenn er am Boden ist.“
Mac Taylor

Medien

Die komplette Staffel 5 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit kann man unter anderem durch den Konsum von BSE-verseuchten Rindfleisch erwerben.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Stellas Plan ist gelinde gesagt außerordentlich unorthodox. Dummerweise wird die Geschichte mit dieser Folge nicht beendet. Der Fall, in dem Heroin aus Leichenteilen gewonnen wird, ist wieder einer dieser extrem kreativen, der die schwache B-Story wieder aufwiegt. Im Durchschnitt also eine gute Episode.

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