CSI: NY 5.20 – Letzter Ausweg

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Originaltitel: Prey

Inhalt

Jemand schickt ein Bild von einem Mord zusammen mit einer Adresse an die anonyme Hinweis-eMail der New Yoker Polizei. Die Spuren am Tatort – einem Theater – sind allerdings sehr merkwürdig. Das Opfer, Marshal Bayter, wurde erschossen, aber der Täter hat das Projektil aus der Wunde entfernt. Und die Körperkerntemperatur stimmt nicht mit dem Stadium der Leichenstarre überein. Der Tatort wurde komplett manipuliert. Stella findet heraus, dass sämtliche Spuren am Opfer auf Fälle hindeuten, die sie bearbeitet und bei einer Vorlesung an der Universität präsentiert hat. Es sieht ganz so aus, als habe einer der Studenten mehr als nur theoretisches Wissen aus der Vorlesung mitgenommen. Außerdem stellt sich heraus, dass Baxter wohl eine Freundin an der Universtität hatte, und dass er wegen Stalking verurteilt wurde. Bei seinen Sachen befinden sich Bilder von zwei Frauen, die so aussehen, als seien sie heimlich fotografiert worden. Und eines der Stalkingopfer hat Selbstmord begangen…

Zitat

„Jemand, der sich für sehr schlau hält.“
„Dann beweisen wir ihm das Gegenteil.“
Don Flack und Mac Taylor

Medien

Die komplette Staffel 5 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel bedeutet übersetzt einfach „Beute“. Das bezieht sich auf die Stalking-Opfer, die für den Stalker eben „Beute“ sind.
Die Fälle, auf die die Spuren Bezug nehmen, stammen allesamt tatsächlich aus alten Fällen der Serie.
Auf der Webseite der New Yorker Polizei gibt es nach meinen Recherchen keine eMail-Adresse, wo man anonym ein Verbrechen melden kann. Im Gegenteil, wenn man die Webseite aufruft, werden einem verschiedene Telefonnummern (je nach Art des Verbrechens und dem Precinct – Bezirk -) empfohlen.

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