CSI: NY 5.24 – Schattenmord

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Originaltitel: Grounds for Deception

Inhalt

Während einer Freilicht-Theateraufführung im Central Park wird ein Mann vor aller Augen erstochen. Doch das Publikum hat nur die Schattenumrisse von Täter und Opfer gesehen. Der Mann ist Giorgos Kolovos (aus Lindsays Fall um die griechischen Münzen, der mit 5.05 „Im Untergrund“ angefangen hat), doch eigentlich sollte der auf Zypern sein (Stella hat ihn mit einem Frachter dorthin bringen lassen). Wieso kam er wieder zurück – und wie?
Mac hat schon davor Wind von Stellas eigenmächtigem Handeln bekommen. Um ihrer Suspendierung zuvor zu kommen, gibt sie ihre Dienstmarke ab und redet mit ihrem ehemaligen Mentor, Professor Papakota. Er hat ihr in dem Fall zuvor schon geholfen, doch er ist abweisend. Als Stella gerade geht, läuft sie Danny Messer und Don Flack in die Hände. Danny hat den Fingerabdruck von Papakota auf einem Behältnis gefunden, in dem die Tatwaffe eingepackt war. Die drei klopfen beim Professor, doch der öffnet nicht. Er ist durch die Hintertür verschwunden. Lindsay ahnt auch, wohin: Thessaloniki in Griechenland. Sie reist ihm nach…

Zitat

„Ein verzierter Messergriff…“
„…der einen tödlichen Eindruck hinterlassen hat.“
Sheldon Hawkes und Sid über die Mordwaffe

Medien

Die komplette Staffel 5 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Das Grab von Alexander dem Großen, um das es unter anderem in der Episode geht, wurde nie gefunden, obwohl vor erst relativ kurzer Zeit wieder Spuren entdeckt wurden.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Also, wenn man die Folge 5.22 „Relikt“ als „CSI: NY trifft ‚Schindlers Liste'“ bezeichnen kann, dann ist diese Folge „CSI: NY trifft Indiana Jones“. Dass Mac und Stella nach Griechenland reisen, kommt relativ überraschend, und genauso überraschend ist die Auflösung des Plots um die gestohlenen Kulturgüter und auch Stellas Herkunft. Und sie ist spannend erzählt.

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