Fribourg begeht den St. Nikolaustag

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Sankt Nikolaus hält seine Jahresrede vom Balkon der Kathedrale. (c) Fribourg Tourisme

Sankt Nikolaus hält seine Jahresrede vom Balkon der Kathedrale. (c) Fribourg Tourisme

Am Nikolaustag kehrt der Schutzpatron von Fribourg (Fribourg Region) zum traditionellen St. Nikolausfest in die Stadt zurück, um mit 25.000 Einheimischen und Touristen seinen Namenstag zu feiern. Gleichzeitig eröffnet im historischen Städtchen Estavayer-le-Lac am Neuenburgersee der Krippenweg. Beleuchtete und bis zu 15 Meter hohe Eisskulpturen: Ab dem 24. Dezember bestaunen Wintergäste die „Eispaläste vom Schwarzsee“.

Am Samstag, 6. Dezember 2014 feiern rund 25.000 Menschen das St. Nikolausfest in Freiburg. Auf dem Esel reitend und begleitet von Fackelträgern, Musikern, Sängern und seinen Gehilfen, den „Schmutzlis“, zieht der Nikolaus durch die Gassen und verteilt Lebkuchen an die Menge. Vom Balkon der Kathedrale hält der Schutzpatron der Stadt schließlich eine – nicht ganz ernst gemeinte – Rede über die lokalen Geschehnisse des zu Ende gehenden Jahres. Weihnachts- und Nikolausmarkt runden den traditionellen Anlass ab.
Weitere Informationen: www.fribourgtourisme.ch/de/st-nicolas.html

 

Weihnachtlicher Dorfrundgang führt vorbei an 60 handgefertigten Krippen

Die Einwohner des historischen Städtchens Estavayer-le-Lac in der Region Fribourg stellen ab dem 6. Dezember 60 selbst angefertigte Weihnachtskrippen auf. Auf dem Krippenweg durch die weitestgehend intakte mittelalterliche Altstadt können Besucher die originellen, klassischen oder künstlerischen Krippen bewundern. Ein Mini-Zug auf Rädern (Le P´tit Train) fährt die Besucher während der Ausstellungszeit bis zum 5. Januar 2015 an den Krippen entlang durch den Ort. Weitere Sehenswürdigkeiten in Estavayer-le-Lac sind das Schloss Chenaux, das lokalhistorische Museum, das Froschmuseum und die Kunstgalerie sowie die 3,5 Kilometer lange Seepromenade und der Hafen am Neuenburgersee.
Weitere Informationen: www.estavayer-payerne.ch/de/Der-krippenweg.html

 

Eispaläste vom Schwarzsee

Ab dem 24. Dezember eröffnen die Eispaläste Schwarzsee ihre Tore. Seit beinahe 30 Jahren erstellt der „Eisgärtner“ Karl Neuhaus mit viel Leidenschaft diverse Skulpturen, Höhlen, Grotten, Iglus und größere Bauten. Dank diverser handgefertigter Gerüste und Träger, die später entfernt werden, lässt er Wasser zu diesen sehenswerten Bauwerken gefrieren, die er noch detaillierter bearbeitet. Die Märchenwelt aus Licht und Eis wurde über die Jahren stetig erweitert und bietet mittlerweile über 30 verschiedene Attraktionen. Darunter befinden sich beispielsweise eine Zwergenwelt, ein Seeräuberschiff, ein Gespensterwald sowie ein 15 Meter hoher Eispalast mit Aussichtsbalkon und Rutschen.

Auf zwei verschiedenen Routen können Groß und Klein die Eiskunstwerke bestaunen, hineingehen oder besteigen. Kinder erfreuen sich zudem am Spielplatz mit Eiffelturm, der großen Schaukel oder der Spielecke im beheizten „Eispalast-Stübli“. Dort kann man auch Würste kaufen, um sie auf der Feuerstelle zu braten. Der Eintritt in die Eispaläste kostet für Erwachsene rund 8 Euro (10 Schweizer Franken), für Kinder den halben Preis. Ganz besonders sehenswert sind die Eispaläste nach frostigen Nächten. Die Anlage hat bis Anfang März jeweils von Mittwoch bis Sonntag geöffnet.
Weitere Informationen: www.eispalaeste.ch

 

 Weitere Informationen zur Region Fribourg gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

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Quelle: Schweiz Tourismus

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