C.S.I. 6.10: Vermisst

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Originaltitel: Still Life

Inhalt

Jessie Matthews, sechs Jahre alt, wird vermisst. Er war mit seiner Mutter auf einem Spielplatz. Zeugen berichten von einem Mann, der sich dort herumgetrieben hat. Auf einer Toilette in der Nähe findet Warrick Spuren eines Kampfes und eine Kinderunterhose. Damit drängt sich ein schlimmer Verdacht auf. Ein Nachbar berichtet vom Lärm und dass die Mutter seinen Hund erwürgt habe, weil er den Jungen durch den Zaun angebellt habe. Die Fahndung läuft, es wird ein Augenzeuge ermittelt. Schließlich meldet sich ein Verkäufer, der das Kind anhand eines Fahndungsaufrufs erkannt hat. Die Polizei kommt gerade rechtzeitig, um ein Ehepaar zu verhaften, das sich in Begleitung des Jungen befindet. Doch das Ehepaar behauptet, der Junge sei ihr eigenes Kind, und der sagt das auch. Es gibt sogar gemeinsame Bilder. Aber die Mutter behauptet steif und fest, der Junge sei Jessie – ihr Kind…
Nick Stokes bekommt unerwartet Besuch im Labor: es ist die Tochter des Mannes, der ihn in „Grabesstille“ entführt und den Glassarg gesteckt hat…

Zitat

„König Salomon wollte ja mal ein Kind durchschnippeln.“
„König Salamon hatte kein DNS-Labor.“
Jim Brass und Catherine Willows über die Situation, dass zwei Frauen behaupten, die Mutter von Jessie zu sein.

Medien

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Hinter der Geschichte

Während der Fernsehfahndung nach Jessie kann man den Hinweis „AMBER Alert“ sehen. „AMBER“ steht für „America’s Missing: Broadcast Emergecy Response“ und ist quasi der „öffentliche Notruf“ im Fernsehen, wenn ein Kind vermisst wird. 

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