CSI: NY 6.09 – Morgengrauen

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Originaltitel: Manhattanhenge

Inhalt

Die Polizei ist auf der Jagd nach dem Kompass-Killer Eckhart, der von Taylor und seinen Beamten bei seinem neuesten Verbrechen im Flushing-Meadows-Park gestört wurde (in Episode 6.08 „Irre“). Eine Untersuchung des Geländes mit der Wärmebildkamera führt die Ermittler in die Kanalisation. Dort befindet sich ein Schutzbunker, der bei der Weltausstellung eingerichtet wurde und seither in Vergessenheit geraten ist. Das war der Rückzugsbereich des Kompass-Killers. Das CSI findet jede Menge Spuren und Hinweise. Offenbar ist der Mörder immer noch auf der Suche nach einem neuen Opfer und es gelingt ihm, seine Verfolger abzuhängen.
Briefe aus der Wohnung zeigen, dass Eckhart seine Mordopfer für den Tod seiner Frau mitverantwortlich macht, die bei einem Amoklauf ums Leben kam. Das Problem ist nur: Eckhart hat Schizophrenie, die Opfer haben mit dem Amoklauf nichts zu tun. Der Zusammenhang besteht nur in seinem Kopf. Daher ist es fast nicht möglich zu ermitteln, wer das nächste Opfer sein könnte…

Zitat

„Er denkt nicht ständig an die Vergangenheit – er lebt in ihr!“
Sheldon Hawkes

„Und heute ist wieder der 5.12.!“
Mac Taylor – und wie Recht er hat…

Medien

Die komplette Staffel 6 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Immer wieder ist es eigentlich so, dass bei den „CSI“-Serien darauf geachtet wird, dass das Datum, an dem die Episode spielt dem Datum entspricht, an dem sie ausgestrahlt wird. Hier hat das allerdings nicht funktioniert, und das liegt am „Manhattanhenge„. Die Episode baut sich rund um dieses Ereignis auf, allerdings passte das Datum im Jahr 2009 nicht zur Ausstrahlung von „CSI: NY“. Daher wurde diese Folge quasi „vordatiert“, ausgestrahlt wurde sie erstmals am 25. November 2009, sie spielt aber am 5. Dezember. Nun wollte es das Schicksal, dass diese Rezension am 5. Dezember erscheint, und dadurch wird die Scharte der ungleichen Datierung wieder ausgewetzt. Nun, zumindest von meinem Standpunkt aus.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Polizei von New York hackt sich mal eben in sämtliche Überwachungskameras der Stadt, um einen Menschen zu finden. George Orwell lässt grüßen. Die Folge wurde 2009 ausgestrahlt, also ein paar Jahre vor Edward Snowden. Wenn man es aus der heutigen Perspektive sieht, wirkt es mehr gruselig als spannend. Kein Wunder, dass so viele Menschen nichts dabei finden, ständig überwacht zu werden. Es wird ihnen ja ständig gezeigt, wie „gut“ das ist. Und wer nichts zu verbergen hat… bla bla bla.

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