C.S.I. 6.15: Das kalte Grauen

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Originaltitel: Pirates of the Third Reich

Inhalt

Inmitten eines Sandsturms wird eine Leiche in der Wüste gefunden, eine Frau, ausgemergelt, kahlgeschoren und mit einem Brandzeichen, einer Nummer, versehen. Außerdem fehlt die rechte Hand. Bei der Obduktion wird festgestellt, dass das eine Auge einem Mann gehört. Er kann ermittelt werden, lebt jetzt auf der Straße und nennt sich Captain Jack, da er eine Augenklappe trägt. Im Krankenhaus wird bei ihm ein Brandzeichen gefunden. Das Auge wurde vermutlich im Rahmen einer primitiven Lobotomie entfernt.
Die Mutter der Toten meldet sich, es ist Lady Heather (aus den Folgen 2.8 „Tod einer Domina“ und 3.15 „Die Schaumparty„). Sie berichtet, dass die Tochter ihr Studium abgebrochen hat. Weitere Ermittlungen ergeben, dass sie an einer Untersuchung wegen Schlafstörungen teilgenommen hat.
Als herauskommt, dass sie sich die Hand selbst abgebissen hat, sucht die Polizei die Wüste ab und stößt auf ein Haus in der Einöde. Dort riecht es nach Verwesung, der Geruch kommt allerdings von Pflanzen. Aber versucht hier jemand, den Geruch von echter Verwesung zu verdecken?

Zitat

„Spuren von Reifen oder Schuhen, ist sowieso alles…“
„…vom Winde verweht!“
Gil Grissom und Jim Brass

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Pflanze, die nach Verwesung riecht, heißt „Titanenwurz„. Sie verströmt den Geruch, um Aaskäfer anzulocken, die für die Bestäubung sorgen.
Die Krankheit, an der Lady Heathers Tochter starb, heißt „nekrotisierende Fasziitis„. 
Der Originaltitel ist eine Anspielung auf die „Pirates of the Caribbean„, eine Attraktion aus den Disney-Freizeitparks, die zum Vorbild für die „Fluch der Karibik„-Filmreihe wurde. Diese Reihe wurde – so wie „C.S.I.“ auch – von Jerry Bruckheimer produziert. Die Hauptfigur dort heißt „Captain Jack“, so wie sich eines der Opfer dieser Folge nach seiner Lobotomie nennt.

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