CSI: Miami 6.13 – Mein Vater Caine

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Originaltitel: Raising Caine

Inhalt

Bill Winston wird erschossen, gerade als er ein Schriftstück unterzeichnen will. Die Frau des Milliardärs verkauft teure Immobilien an andere reiche Menschen und zur Überraschung aller ist Julia Winston die Mutter von Kyle Harmon, Horatios Sohn. Das macht den Fall etwas schwierig.
Schwierig macht die Situtaion zudem, dass Kyles Prozess wegen der Entführung ansteht und die Staatsanwältin sich darauf eingeschossen hat, Kyle ins Gefängnis zu bringen. Horatio möchte parallel das alleinige Sorgerecht bekommen.
Der Eintrittswinkel der Schussverletzung ist eine weitere Schwierigkeit: Der Schuss muss von unten gekommen sein – also vom Fußboden. Der Mörder stand im Weinkeller des Hauses und hat durch den Lüftungsschlitz geschossen.
Damit nicht genug der Schwierigkeiten: Der Anwalt von Bill Winston hat das Dokument, das dieser im Begriff war zu unterschreiben, mitgenommen. Und er will es nur gegen einen Gerichtsbeschluss herausgeben…

Zitat

„Ich bin hier, John. Aber so heißt Du nicht mehr.“
Julia zu Horatio. Sie kennt ihn nur unter seinem Decknamen.

Medien

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Hinter der Geschichte

Kritik – Achtung, Spoiler!
Jetzt wird „CSI: Miami“ also zum großen Familiendrama, eine Entwicklung, die ich mit einiger Sorge betrachte. Die Geschichte um Kyles Mutter, die durch den Tod von Bill Winston zu Reichtum kommt und über Leichen geht, um Kyle zurückzugewinnen, ist so dick aufgetragen… dicker als es der Serie guttut. Bleibt abzuwarten, was die Autoren daraus machen. Die Episode endet damit, dass Kyles Entführungsopfer Kathleen Newberry, nachdem sie nicht vor Gericht erschienen ist um auszusagen, in ihrem Auto in einem Gewässer der Everglades versenkt wird. Irgendwie wird es wohl weitergehen mit der Geschichte.

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