C.S.I. 6.17: Brandgefährlich

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Originaltitel: I like to watch

Inhalt

Christina Hollis ist Opfer eines Sexualverbrechens geworden. Sie ist benommen und erinnert sich an nichts mehr. Catherine und Gil finden in ihrer Wohnung Spuren, dass sie ans Bett gefesselt und vergewaltigt wurde. Im Blut des Opfers wird ein Sedativum gefunden und in der Wohnung Abrieb von einem Reflexstreifen, wie ihn Feuerwehrleute an der Einsatzkleidung haben. Tatsächlich wurde in dem Gebäude Brandalarm ausgelöst, und zwar wegen Rauchbomben. Auf dem Überwachungsvideo des Gebäudes ist tatsächlich ein Feuerwehrmann zu sehen, der durch eine Nebentür eindringt – aber vor dem Feueralarm! Tatsächlich gab es kurze Zeit zuvor einen Brand, der durch die gleiche Art Rauchbombe ausgelöst wurde. Kurz darauf findet sich in den Akten ein weiteres Opfer, das aber nur als „Zwischenfall“ registriert war, weil es nicht zur Vergewaltigung kam. Das CSI bringt die Fälle in die richtige Reihenfolge und stellt fest, dass die Taten eskalieren…
Die Ermittlungen werden nicht gerade einfacher, da ein Team einer Doku-Fernsehserie die Ermittlungen begleitet und hin und wieder übers Ziel hinausschießt und die Ermittler mit Zwischenfagen stören…

Zitat

„Schon mal gesehen? Es geht oft um Forensik!“
„Es gibt schon zu viele solcher Serien!“
Einer der Reporter und Gil Grissom. Klingt da auf der Meta-Ebene etwas Selbstkritik an?

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Autoren nutzen die Gelegenheit mit dem Fernsehteam, das die Ermittler begleitet, um die eigene Sendung in ein etwas realistischeres Licht zu stellen. Als Hodges beispielsweise eine Laserablation durchführt, um die Klebstoffe zweier Klebebänder zu vergleichen, sagt Nick, dass das sechs Stunden dauert, worauf Hodges entgegnet: „Aber wenn die es zusammenschneiden, dauert es nur noch eine!“

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