C.S.I. 6.18: Geschwisterbande

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Originaltitel: The unusual Suspect

Inhalt

Eine Gerichtsverhandlung: Die Ermittler vom CSI sagen zum Tod der Nachwuchstennisspielerin Stacy aus. Sie starb durch eine Hirnblutung infolge eines Sturzes und wurde nahe einem Footballfeld vergraben. Der Schüler Marlon West ist aufgrund verschiedener Spuren ermittelt und verhaftet worden. Doch nun tritt seine zwölfjährige Schwester Hannah in den Zeugenstand, präsentiert ein blutiges T-Shirt und behauptet, sie habe Stacy umgebracht. Der Richter gibt den Ermittlern 72 Stunden, um den Fall neu aufzurollen.
Hannah ist ein hyperintelligentes Mädchen, das sechs Klassen übersprungen hat. Stacy soll neidisch auf sie gewesen sein, weil ihre Hochleistung den Klassenschnitt durcheinander wirbelt. Ihr Tod war eigentlich ein Unfall, jemand hat die Dusche in der Schule präpariert, doch anstatt Funken zu sprühen – wie es geplant war -, explodiert der Duschkopf und verletzt Stacy, worauf sie davonrennt, stürzt und stirbt. Doch wer von den Geschwistern hat es getan? Je mehr die Ermittler nach Beweisen für Marlons Schuld suchen, desto mehr finden sie Beweise, dass Hannah ebenfalls in Betracht kommt…

Zitat

„Wir haben ihren IQ zum ersten Mal testen lassen, da war sie acht.“
Hannahs Eltern über ihre hyperintelligente Tochter

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Explosion in der Dusche wurde durch Natrium verursacht. Als reines chemisches Element ist es so reaktionsfreudig, das es entweder in Petroleum oder unter Schutzgas aufbewahrt wird.
Das „Son of Sam“-Gesetz, das in dieser Folge angesprochen wird, ist eine gesetzliche Regelung, die in manchen, aber nicht allen Teilen der USA gilt. Es besagt, dass Beteiligte an einem Verbrechen davon nicht profitieren dürfen, zum Beispiel, indem sie Buch- oder Filmrechte bezüglich des Verbrechens verkaufen. Der Name des Gesetzes rührt vom Spitznamen des Serienmörders David Berkowitz her. Berkowitz bekam von verschiedenen Verlagen hohe Summen für seine Geschichte geboten.

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