CSI: Miami 7.04 – Fightclub

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Originaltitel: Raging Cannibal

Inhalt

In einem Naturschutzgebiet der Everglades findet ein Forscherpärchen einen schwer verletzten Mann, der kurz darauf stirbt. Sein Name ist Vince Kosloff, er hat mehrere Messerstiche in den Unterleib bekommen. Bei der Autopsie findet Tara im Magen des Opfers menschliche Haut mit einer Tätowierung. Die Tätowierung sagt Caine zwei Dinge: Vince war ein Auftragsmörder der Russenmafia und der Tätowierte sein Opfer. Als Calleigh und Eric den Blutspuren folgen, finden sie das Opfer, ebenfalls tot: Vince hat ihm die Halsschlagader durchgebissen. Neben dieser Leiche liegt ein Tauchermesse. Also, Vince tötet sein Opfer, das Opfer tötet dafür Vince mit dem Messer. Fall gelöst…
…nein, nicht ganz: Am Messer finden sich keine Spuren des Opfers, dafür ein fremder Fingerabdruck. Der gehört dem Angestellten eines Tauchshops. Dort findet Caine die Käuferin des Messers: Cassandra Gray. Sie gibt den Mord zu. Fall gelöst…
…nein, nicht ganz: Vince Kosloff war ein muskelbepackter Kampfsportler. Jemand anderes muss in den Fall verwickelt sein…

Zitat

„Hier ist absolut niemand.“
„Perfekt für einen Mord.“
Der Forscher und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Der deutsche Titel dieser Episode ist eine Anspielung auf den Film „Fight Club“ aus dem Jahr 1999.
Mit dieser Folge wird die Russenmafia in „CSI: Miami“ eingeführt. Bisher hatten überregionale Folgen eher den Hintergrund von Latinogangs.
Das klassische Stück, das gespielt wird, als Eric Delko eines der Opfer nach Fingerabdrücken absucht, stammt aus „Sheherazade„, einem Stück von Nikloai Rimski-Korsakow.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Okay, der alte „Hol ihn raus“-Gag, der sexuell verstanden werden soll, gleich am Anfang der Episode. Gemeint ist aber eine Messsonde für das Wasser der Everglades. Nicht lustig.

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